Aktiv durch Herbst und Winter

Überall - Der Winter kommt mit großen Schritten. Die Schneefallgrenze ist in vielen Gegenden bereits erheblich gefallen. Während die einen sehnsüchtig darauf hoffen, dass der erste Schnee fällt, beginnt für andere die Zeit des Bibberns. Sie würden sich am liebsten schon zu Herbstbeginn zu Hause im warmen Bett oder auf dem einrollen.

Mit Bewegung und sportlicher Aktivität kann der herbstlichen und winterlichen Depression entgegengewirkt werden. Außerdem kann mit Bewegung hervorragend der Zugang von neuen jahreszeitlichen Ringen auf den Hüften vorgebeugt werden.

Bewegungsmangel ist Ursache für allerlei Leiden

Schon zwei drei wöchentliche Spaziergänge können helfen, Krankheiten vorzubeugen und sorgen außerdem für gute Laune. Die Durchblutung wird verbessert und der Körper kann sich besser gegen die ab Herbst verstärkt auftretenden Erkältungen wappnen. Wer jetzt sagt, dass er meisten zu geschafft ist , wenn er von der Arbeit kommt oder wegen der Familie keine Zeit hat, sollte einmal in sich gehen und sich fragen, ob dies nicht nur eine faule Ausrede ist. Es gibt immer eine Möglichkeit sich die eine oder andere Stunde frei zu machen und etwas für seine Gesundheit zu tun. Bewegungsmangel ist nicht nur die Ursache für Durchblutungsstörungen, sondern auch für Übergewicht, Bluthochdruck Gelenkbeschwerden und oft auch für Diabetes und andere schwere Folgekrankheiten. Das sind alles gewichtige Gründe mit etwas Bewegung auch im Winter anzufangen.
Bereits kleine Spaziergänge helfen

Erst einmal kleine Ziele setzen

Gerade diejenigen, die nicht ganz so fit sind, sollten sich jedoch erst einmal kleine Ziele setzen um den Organismus nicht gleich zu überlasten. Bevor es mit sportlichen Aktivitäten losgeht, sollte auch ein Termin für ein Check Up beim Arzt vereinbart werden. Wenn es dann losgeht, ist es außerdem wichtig, zwischendurch immer ein paar Tage Pause für die Regeneration einzulegen. Das machen auch Profisportler so. Die Muskeln und Gelenke, aber auch der Kreislauf müssen sich den neuen Herausforderungen anpassen.

In der Gruppe trainiert es sich besser

Am besten ist es, wenn man sich mit jemanden zusammentut, um sich gemeinsam fit zu halten. So kann der eine den anderen motivieren, den inneren Schweinehund zu überwinden, der viele lieber zu Hause bleiben lässt. In vielen Orten gibt es auch Gruppen von Gleichgesinnten. Neben den sportlichen Aktivitäten steht hier auch das gesellige Miteinander bei den wöchentlichen Treffen im Mittelpunkt. So manch einer findet in den Sport- und Wandergruppen auch neue Freunde mit denen er sich über Gott und die Welt, die Familie, Geldanlagen oder auch über neue Games in Neteller Casinos unterhalten kann. Wer dagegen lieber auf dem Sofa hockt, bekommt nicht mit, was draußen so los ist. Die Kommunikation, eines der menschlichen Grundbedürfnisse leidet darunter, was oftmals auch ein Grund für anfängliche Depressionen sein kann. Das kann beim Sport im Verein nicht so schnell passieren.

Ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel kosten Milliarden

Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und andere Krankheiten, die auf Bewegungsmangel zurückzuführen sind, kosten die Wirtschaft Milliarden. Experten schätzen die volkswirtschaftlichen Kosten allein für Österreich auf 8 bis 12 Milliarden Euro. Laut einer Studie der WHO bewegen sich über 30 % der Österreicher viel zu wenig. Die Zahlen sind zwar in den letzten 15 Jahren etwas besser geworden, allerdings immer noch alarmierend und vor allem auch über dem weltweiten Durchschnitt. Eine große Rolle beim Übergewicht spielt auch die Ernährung. Fettes und ungesundes Essen, zuckerhaltige Getränke, aber auch Alkohol sind hier die wesentlichen Treiber. Eine sogenannte „Zuckersteuer“ wie sie bereits in einigen Ländern wie Großbritannien eingeführt wurde, ist in Österreich allerdings noch kein Thema, obwohl nicht wenige Experten dafür plädieren. Wer sein Leben umstellen und durch Bewegung und sportliche Aktivitäten fit werden möchte, sollte in jedem Fall auch an seiner Ernährung arbeiten. Es nutzt natürlich kaum etwas wenn die beim Sport verlorenen Kalorien im Anschluss gleich wieder mit einer Sprite, Cola oder Chips wieder zugeführt werden. Es muss auch nicht gleich eine Diät sein. Besser ist es mehr Abwechslung auf den Speiseplan, vor allen Dingen mit frischen Zutaten zu bringen. Anstatt eines Rib-Eye-Steaks kann auch mal eine köstliche Suppe mit frischem Wintergemüse gewählt werden.