Großes Zukunftspotenzial der Smart Home Technologie

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Kaum jemand von der jüngeren Generation kann sich an eine Zeit erinnern, wo man sich Informationen aus den Printmedien oder dem Fernsehen holte. Doch noch vor rund 35 Jahren sah die Welt ganz anders aus als heute: Während in diesen Tag ein Blick auf das Smartphone oder den Laptop ausreicht, um sich die gesamte virtuelle Welt in die eigenen vier Wände zu holen, lief die Recherche damals noch langsamer.


Das Internet hat jedoch nicht nur das Berufsleben und die Freizeit revolutioniert, auch im Eigenheim ist kein Stein auf dem anderen geblieben. Intelligente Elektrogeräte kommunizieren in Smart Homes miteinander und tragen somit zur Verbesserung des Wohnkomforts bei.

Home Entertainment hat bei Smart Living einen hohen Stellenwert

Die zunehmende Digitalisierung hat das Freizeitverhalten vieler Österreicher massiv gewandelt. Das zeigen auch die zum Thema Home Entertainment veröffentlichten Zahlen. Der Umsatz in diesem Bereich soll 2020 44 Millionen Euro betragen. In den kommenden fünf Jahren soll dieser Sektor um 10.2 Prozent pro Jahr wachsen. Home Entertainment umfasst zahlreiche Gebiete. Einer davon ist das Online Spiel und Wettangebot.

Während man früher in ein Wettbüro gehen musste um seinen Tipp für ein Fußball- oder Tennismatch oder eine andere Sportart abzugeben, setzen sich Interessierte heute bequem vor den PC oder Laptop, zücken Tablet oder Smartphone und loggen sich in ihrem Account bei William Hill Fußball ein. Einer der großen Vorteile von Online Wetten ist das große Angebot: Sportevents auf der ganzen Welt bieten Insidern Gelegenheit, sich etwas dazuzuverdienen. Warum immer mehr Kunden von traditionellen Wettbüros zu online Anbietern wechseln, liegt auch an den Öffnungszeiten. In der virtuellen Welt haben sie Gelegenheit, zu jeder Tages- und Nachtzeit sowie am Wochenende einen Tipp zu platzieren. Wer sich für online Sportwetten interessiert und bisher noch bei keinem Anbieter angemeldet ist, vergleicht besser mehrere Angebote. Attraktive Prämien wie eine Verdoppelung der ersten Einzahlung zählen zu den lukrativen Werbemaßnahmen der Betreiber.

Was man unter einem Smart Home versteht

In den Medien und in Gesprächen mit Freunden taucht immer wieder der Begriff Smart Home auf. Doch was versteht man eigentlich darunter? Im Prinzip geht es dabei um automatische Mechanismen im Eigenheim, die ablaufen, ohne die Aufmerksamkeit der Bewohner zu erregen. Verschiedene Geräte interagieren miteinander. Damit alles reibungslos funktioniert, kommen Sensoren, Kameras und andere Hilfsmittel zum Einsatz. Einige Elemente von Smart Home existieren schon länger: Dazu zählen zum Beispiel Rauchmelder, die bestimmte Bestandteile in der Raumluft überwachen und bei einer Veränderung einen Alarm abgeben.

Wie bei vielen technischen Neuerungen standen die Österreicher Smart Homes anfangs zum Teil zögerlich gegenüber. Sie befürchteten die totale Überwachung durch Hacker, die sich in das System einwählen würden. Doch im Laufe der Zeit erkannten immer mehr Menschen den Nutzen intelligenter und vernetzter Geräte. Hier einige aktuelle Zahlen rund um das Thema Smart Living:

  • Prognosen gehen davon aus, dass der Umsatz am österreichischen Markt im Smart Home Segment im Jahr 2002 325 Millionen Euro betragen wird
  • Bis zu Jahr 2024 soll sich laut Experten das Marktvolumen auf 563 Millionen Euro ausdehnen. Das entspricht einer durchschnittlichen Steigerung von 14, 8 Prozent pro Jahr. Damit zählt der Smart Home Sektor zu den zukunftsträchtigsten Branchen
  • Aktuell sind in 18,5 Prozent der österreichischen Haushalte Smart Living Elemente integriert. Im Jahr 2024 soll sich der Anteil fast verdoppeln
  • Besonders viel geben US-Amerikaner für Smart Living aus: Auf diesem Sektor werden im Jahr 2020 22,116 Millionen Euro umgesetzt.

Smart Homes helfen Geld zu sparen

Bei vielen Elementen von Smart Living handelt es sich nicht rein um eine technische Spielerei: Vielmehr tragen sie dazu bei das Haushaltsbudget zu entlasten. Mit einer relativ geringen Investition können beispielsweise die Energiekosten signifikant gesenkt werden. Eine sinnvolle Maßnahme dazu ist, die Heizung über Smart Living zu steuern. Es ist möglich, die Raumtemperatur automatisch absenken zu lassen, wenn sich niemand im Eigenheim befindet. Bequem mit dem Smartphone lässt sich der Regler rechtzeitig zum Aufwärmen der Heizkörper betätigen, damit es wieder wohlig warm wird, wenn man nach Hause kommt.

Auch intelligente Geräte wie Geschirrspüler oder Waschmaschine, die anhand des Verschmutzungsgrades der Wäsche das richtige Programm erkennen, helfen beim Sparen. Manche davon steuern sogar die Waschmittelmenge automatisch.