Ist die Zukunft krypto-digital?

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Im Zuge der europaweiten Digitalisierung bleiben die Kryptowährungen ein entscheidender Faktor, der nicht mehr in sein imaginäres Loch zurückzudrängen ist. Vielmehr streben die Bitcoins, Ethereums und Co. weiter nach oben und stoßen ebenfalls auf immer mehr Interesse in der Bevölkerung. 


Hilfreich sind für beginnende Händler dabei Anwendungen wie Bitcoin Revolution. Die App ermöglicht den automatisierten Handel an entsprechenden Kryptobörsen, was besonders einsteigerfreundlich ausfällt.

8% aller Österreicher besitzen Kryptowährungen

In einer Umfrage gaben bereits 8 % aller Österreicher an, Kryptowährungen zu besitzen. Das entspricht immerhin rund 701.000 Menschen. Zudem nimmt die Alpenrepublik den Spitzenplatz in Europa ein, als sich die Interviewer nach der allgemeinen Kenntnis zu Bitcoin und Co. erkundeten. Ob sich die Kryptowährungen nun gleich zu einem weltweiten Zahlungsmittel entwickeln, ist fraglich. Immerhin handelt es sich um ein vielversprechendes Konzept, das vor allem aufgrund der extrem sicheren Blockchain-Technologie zukunftsweisend ist. Das in der Öffentlichkeit fehlende Image von Kryptowährungen lässt sich vor allem mit einem Informationsdefizit begründen. In sämtlichen veröffentlichten Umfragen gaben die Befragten vor allem an, dass sie kein Vertrauen in Bitcoin als Zahlungsmittel oder Anlageform hätten, weil sie nicht genau darüber Bescheid wüssten.

Digitalisierung

Genau hier könnte in der Zukunft der Ansatzpunkt der entwickelnden Unternehmen liegen, um auch die breite Öffentlichkeit hierzulande miteinzubeziehen. Die Vorteile der digitalen Welt werden bereits in die meisten Industrien, inklusive der wirtschaftlich wichtigen Tourismusindustrie, verstanden. Nun gilt es, über digitale Währungen aufzuklären. Nicht nur aufgrund des zurückliegenden Kursaufschwungs ist deutlich: die Zukunft bleibt krypto-digital.