Online-Shopping: Sicherheit im Netz an oberster Stelle

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Schon seit vielen Jahren hat der Einzelhandel einen großen Konkurrenten: Online-Shopping. Obwohl Plattformen wie Amazon, Zalando und Co. sich schon vor längerer Zeit etabliert haben, steigt die Anzahl der Einkäufe im Netz weiterhin noch rasant an.


Dabei wird es umso wichtiger, die eigenen Daten im Netz zu schützen, denn viele Accounts sind mittlerweile verbunden und ein Datenleck bringt einige Schwierigkeiten mit sich. Natürlich ist auch die Finanzindustrie stark dahinter, diese Probleme zu lösen, und bietet sichere Zahlungsmöglichkeiten für Kunden an. Wie man sorgenfrei im Internet einkauft, haben wir uns genauer angesehen!

Unternehmen bieten mehr Zahlungsoptionen an

Wer im Internet Güter oder Dienstleistungen bezahlen möchte, ist natürlich darauf angewiesen, welche Zahlungsmethoden von den Plattformen angeboten werden. Als Kunde möchte man sich nicht verschiede E-Wallets zulegen müssen und dazu noch eine Prepaid-Kreditkarte verwenden, um alle Käufe abschließen zu können. Stattdessen wünscht man sich eine Gesamtlösung, die übersichtlich und sicher ist, und alle Bedürfnisse im Netz erfüllt. Unternehmen, die viele verschiedene Zahlungsmethoden anbieten, sind hier klar im Vorteil. Die Kreditkartenzahlung, die Vorkasse und die Zahlung per PayPal ist mittlerweile für die meisten Plattformen ein absoluter Standard. 

                                                                                       Quelle: Pixabay

Trotzdem gibt es große Anbieter, darunter, die das PayPal-Wallet nicht anbieten. Besser gelöst wurde das beispielsweise im Genesis Casino, das derzeit 18 verschiedene Zahlungsarten anbietet, darunter alle gängigen E-Wallets wie PayPal, Skrill und Neteller sowie Einzahlungen per Kreditkarte oder Maestro EC-Karte. Diese Vielfalt an vertrauenswürdigen Optionen wird auch in der Genesis Casino Review widergespiegelt, denn genau hier möchten sich Kunden auf der sicheren Seite wissen. Der Online-Shop Zalando verfügt immerhin über acht verschiedene Auswahlmöglichkeiten bei der Zahlungsabwicklung, nimmt aber neben PayPal hauptsächlich Kreditkartenzahlungen verschiedener Institute an. In den Bewertungen von Zalando wird dieses Thema gelegentlich angesprochen, grundsätzlich sind die Kunden mit dem Service jedoch sehr zufrieden. Man sieht: Solange die gängigen, sicheren Methoden aufgelistet werden, kaufen User gerne ein!

E-Wallets vs. Prepaid-Karten 

Mittlerweile gibt es zahlreiche Zahlungsmöglichkeiten im Internet. Besonders beliebt sind E-Wallets, die zwar mit dem eigenen Bankkonto vernetzt sind, die eigenen Daten jedoch vor Händlern nicht preisgeben. Um eine Zahlung durchzuführen, benötigt der Händler nur die E-Mail-Adresse, die mit dem Kundenkonto verbunden ist, hat jedoch keine Einsicht in Kreditkarten- oder Bankkontonummern. Damit kann man sich vor betrügerischen Händlern schützen und bei Transaktionen können die Daten nicht von externen Hackern abgegriffen werden. Dienste wie PayPal verfügen außerdem über einen Schutz – sowohl für Händler als auch für Privatkunden – mit dem Geld zurückgefordert werden kann, sollte es nicht zu dem vereinbarten Kauf kommen. Dies ist jedoch nicht immer möglich. Eine weitere Möglichkeit, um seine Daten sicher zu verwahren, sind Prepaid-Karten. Wer ein Konto für Anbieter wie die paysafecard besitzt, muss dieses nicht mit einem Bankkonto oder einer Kreditkarte verbinden. Stattdessen werden Gutscheine im Einzelhandel, z. B. bei Tankstellen, Supermärkten oder Kiosken gekauft, die einen Code auf der Rückseite besitzen. Gibt man diesen Code nach dem Kauf im virtuellen Konto ein, wird der Betrag sofort gutgeschrieben. Schon ist man bereit, einzukaufen. Auch Prepaid-Kreditkarten haben einige Vorteile. Sie haben keinen Überziehungsrahmen, sondern müssen zuerst mit dem passenden Betrag aufgeladen werden. Sollte es zu einem Datenklau kommen, können die Täter daher nur so viel abheben, wie bereits auf das Konto geladen wurde – eine Sicherheit, die normale Kreditkarten nicht bieten können.

Online-Shopping und damit Zahlungen im Internet werden jährlich mehr und damit muss die Sicherheit im Netz laufend verbessert werden. Um sich selbst zu schützen, gibt es mittlerweile zahlreiche Zahlungsmethoden, die keine Bankdaten weitergeben. Neben E-Wallets wie PayPal, werden