Online Verkaufstrichter: Ein einfacher Leitfaden für maximale Umsätze!

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Verkaufstrichter, die von Experten oftmals auch mit dem Fachbegriff „Sales-Funnel“ bezeichnet werden, sind ein Marketinginstrument, das vor allem im B2B-Bereich zum Einsatz kommt und Erfolge der Marketingstrategie direkt messbar macht. So wird eine Verbesserung des Verkaufskonzeptes vereinfacht, während im gleichen Zug die Umsätze durch gekonnte Kundenfilterung gesteigert werden können.


All das klingt nicht nur sehr attraktiv, es ist auch äußerst effektiv. Der Online Verkaufstrichter eignet sich für Unternehmen verschiedener Art und hilft durch die Selektion in verschiedenen Stufen, Ressourcen zu sparen und somit langfristig auch tatsächlich maximale Umsätze zu generieren.

Egal, ob Sie im Hardware-Bereich unterwegs sind oder ein Online Unternehmen betreiben, egal, ob es um essentielle Güter, Verträge oder um Freizeitgestaltung geht – ein Verkaufstrichter kann immer individuell angepasst werden.

Der Online Verkaufstrichter – ein Konzept, viele Modelle

Während das Prinzip des Sales-Funnel ein in der Marketingwelt inzwischen gut etabliertes Konzept ist, das nicht nur häufig angewandt, sondern in der Regel auch nach der Nutzung weiterempfohlen wird, gibt es dafür keine einheitliche Strukturierung. Verkaufstrichter gibt es verschiedenen Ausführungen. Während manche Trichter bereits mit drei Stufen auskommen, wird in anderen Fällen eine detaillierte Ausführung mit vier, fünf, sieben oder gar bis zu neun Stufen gewählt.

Ein Online Verkaufstrichter 3+1

Wir wollen nun einen typischen Verkaufstrichter betrachten, der aus 3+1 Phasen besteht – eine Variante mit ausreichend Detailwissen, aber ohne unnötige Komplexität und somit ein guter Einstieg auch in Ihren ersten Sales-Funnel.

Eine simple Abbildung gibt den Aufbau des Trichters und die essentiellen Kernelemente wieder. Die darauffolgenden Erklärungen dienen zur weiteren Verständlichkeit und enthalten Beispiele aus der Anwendung im Geschäftsgeschehen.

Der 3+1 Verkaufstrichter mit insgesamt vier Phasen ist dabei lediglich eine Option, den Sales-Funnel zu strukturieren. Je nachdem, in welcher Branche Sie tätig sind, sollten Sie immer einen Trichter wählen, der so simpel wie möglich, aber zugleich auch so detailliert und komplex wie nötig ist.

Online Verkaufstrichter in vier Stufen

 

Phase 1 – Besucher und potentielle Kunden anwerben

In diesem oberen Bereich des Trichters wird ein Bewusstsein für das Unternehmen und das Produkt geschaffen. Es geht also darum, die Zielgruppe zu definieren und Kunden anzusprechen. In dieser Phase dreht sich alles um:

  • Marktanalyse und Zielgruppendefinierung
  • SEO-Techniken und Suchmaschinenpositionierung
  • Affiliate Marketing
  • Kundenansprache und Neukundenwerbung

Kurz gesagt: Man möchte – im Falle eines Online Geschäfts – versuchen, möglichst viele Besucher auf die eigene Webseite zu locken.

Die Techniken dafür sind ebenso vielseitig wie die Geschäftsfelder, in denen Online Verkaufstrichter genutzt werden. Im Beauty-Sektor wirbt man beispielsweise gern mit Gratisproben, in Online Spielbanken wird neuen Mitgliedern ein Bonus ohne Einzahlung gewährt. Verlockende Angebote, die dann allerdings auch erfüllt werden sollten, um potentielle Kunden nicht sofort wieder zu verärgern. Versprechen Sie nichts, was Sie nicht auch halten können!

Wenn Sie sich übrigens einmal ansehen wollen, wie solche Aktionen im Online Casino aussehen, gibt es unter https://onlinecasinomitstartguthaben.org/bonus-ohne-einzahlung/ alle nötigen Informationen dazu. Casinoportale sind für besonders erfolgreiche Strategien bei der Gewinnung neuer Kunden bekannt und zeigen, wie Affiliate Marketing und Neukundengewinnung im Idealfall aussehen können.

Phase 2 – Besucher in Leads verwandeln

Nicht alle Besucher, die über Links, Suchmaschinen und Co. auf Ihre Seite gelangen, werden auch tatsächlich zu Kunden, das ist klar. Doch sollte man natürlich versuchen, die Anzahl der Kunden, die aus den Besuchern entstehen, zu erhöhen.

Zeigt ein Besucher weiteres Interesse an der Webseite und dem angebotenen Produkt, wird er vom Besucher zu einem sogenannten „Lead“, also einem Interessenten. Ein solcher Interessent kennzeichnet sich beispielsweise durch:

  • Längeres Verweilen auf der Homepage
  • Eintragung in einen Newsletter
  • Download von angebotenen PDF-Materialien
  • Direkte Anfragen über Kontaktformulare oder Live Chats

Kurz gesagt: Der Besucher zeigt Interesse an dem auf der Webseite beworbenen Produkt (Hardware, Dienstleistung, Vertrag, etc.).

Phase 3 – Leads in Kunden verwandeln

Nun geht es in die wirklich kritische Phase für das Unternehmen. Der Besucher hat bereits Interesse gezeigt, es ist allerdings noch nicht zum Vertragsabschluss gekommen. Genau das möchte man als Anbieter natürlich möglichst schnell ändern. Nach einer gewissen Cooling-Off Phase werden nämlich in den meisten Branchen deutlich weniger Vertragsabschlüsse verzeichnet als in der anfänglichen Begeisterungsphase.

Wie man beim Zustandekommen einer tatsächlichen Geschäftsbeziehung am besten vorgeht und welche Methoden sich besonders gut eignen, hängt selbstredend von der jeweiligen Branche ab. Gängige Beispiele sind:

  • Rabattcodes direkt nach Anmeldung zum Newsletter versenden
  • Zeitlich begrenzte Willkommensangebote zur Verfügung stellen
  • Angebote attraktiv und einfach verständlich präsentieren
  • Alle nötigen Informationen bereitstellen, bei Kontaktoptionen live erreichbar sein

Kurz gesagt: Überlegen Sie sich, was Ihre einzigartigen Qualitäten sind, die den Kunden dazu bewegen sollen, mit Ihnen eine Geschäftsbeziehung aufzubauen und kommunizieren Sie diese USPs (Unique Selling Proposition) effizient.

Phase 4 – Pflege von Kundenbeziehungen

Haben Sie erfolgreich einen Kunden für sich gewonnen, ist die Arbeit noch lange nicht getan. Hier liegt der Fehler vieler Unternehmen, die mit der Kundenbindung Probleme haben. Ruhen Sie sich nicht auf dem abgeschlossenen Verkauf aus, sondern fragen Sie sich direkt, wie Sie den Kunden auch weiterhin begeistern können. Das kann verschiedenste Formen annehmen:

  • Meinungen nach erfolgter Transaktion einholen. Der Kunde fühlt sich wertgeschätzt.
  • Treueaktionen für Bestandskunden bieten.
  • Regelmäßige E-Mails/Newsletter mit relevanten Inhalten versenden. Achtung: Mehr ist nicht immer besser!

Das Halten bestehender Kundschaft ist in vielen Fällen weniger kosten- und ressourcenintensiv als fortlaufende Kundenakquise. Pflegen Sie Ihre Kundschaft, kann auch das zur Steigerung der Umsätze führen.

Problembehebung, Strategiebildung und Optimierung

Einer der großen Vorteile des Online Verkaufstrichters ist die Möglichkeit, im Troubleshooting exakt ansetzen und Problemstellen explizit aufdecken zu können. Durch die genaue Messbarkeit der Besucher-, Lead- und Kundenzahlen sowie der jeweiligen Interaktionen kann genau festgestellt werden, an welchem Punkt potentielle Käufer abspringen und wo es in der Interaktion noch Verbesserungspotential gibt.

Überlegen Sie sich außerdem gut, an welchen Stellschrauben Sie drehen möchten und wo das größte Potenzial zur Umsatzsteigerung liegt.
Unser Tipp: Die Anzahl der Webseitenbesucher zu erhöhen, führt nur selten zu maximaler Umsatzsteigerung. Viel wichtiger ist es oft, an der Konversionsrate vom Besucher zum Kunden zu arbeiten!

Die Interaktion mit Besuchern auf der Webseite zu erhöhen, kann eine Möglichkeit sein, besonders einfach ablaufende Vorgänge beim Kauf oder Vertragsabschluss eine andere. Die genauen Zahlen aus Ihrem Sales-Funnel können Ihnen Auskunft darüber geben, wo Ihr persönliches Potential zur maximalen Umsatzsteigerung liegt!