Optimale Zusammenarbeit
Im Rahmen seiner Begrüßung bedankte sich Bürgermeister und Museums-Obmann DI Alfred Altersberger bei Initiatorin und Litzlhof-Pädagogin Ing. Rosemarie Sereinig-Huber für ihre engagiert angesetzten Aktivitäten innerhalb der drei teilnehmenden Landwirtschaftlichen Fachschulen Litzlhof, Ehrental und Althofen. Die ausgestellten werke entstanden im Jänner 2024 in einem gemeinsamen Workshop in der Volksschule Nötsch.
Ebenso ein großes Danke an die beiden Museums-Mitarbeiterinnen Mag. Birgit Kassl und Mag. Elisabeth Wiesflecker für die optimale Vorbereitung und Platzierung der insgesamt etwa 50 Bilder und der innovativen Holz-Skulptur des 15-jährigen Litzlhof-Schülers Lukas Winkler aus Malta. Sowohl die Skulptur als auch etwa 10 ausgewählte Bilder können während der gesamten Museums-Saison 2024 im Foyer besichtigt werden.
Die musikalische Umrahmung der Vernissage gestalteten die beiden Litzlhof-Schülerinnen Aurelia Keuschnig (Klarinette) und Andrea Oberdünhofen (Steirische).

Der Dank für das wohlschmeckende Pizza-Buffet und für die Getränke geht an Hausherrin Hermine Wiegele.
Idee und Umsetzung
Ing. Rosemarie Sereinig-Huber verweist in der Definition ihrer Ideenfindung auf den großen Denker und Künstler Michelangelo: „Kunst hat die Aufgabe, wachzuhalten, was für uns Menschen von Bedeutung und notwendig ist. Landwirtschaft ist lebensnotwendig, und mit der Ausbildung der jungen Menschen in den Landwirtschaftlichen Fachschulen wird der fundamentale Grundstein dafür geschaffen.
In die gleiche Kerbe schlug auch die 17-jährige Litzlhof-Schülerin Andrea Oberdünhofen aus Lendorf: „Landwirtschaft ist Kunst – wir gestalten die Landschaft zum Nutzen aller Menschen, daher ist der Kontext voll gegeben.“
Jahres-Ausstellung
Passend zum Auftakt-Projekt „Kunst trifft Land(wirt)schaft“ widmet sich das Museum des Nötscher Kreises heuer Anton Mahringer, dem jüngsten der vier Künstler des Nötscher Kreises. Anlässlich seines 50. Todestages soll seine Ausstellung vom 21. April bis 27. Oktober 2024 die persönliche Sicht des Malers auf seine Umwelt im Vergleich zu den vielfältigen künstlerischen Positionen der Landschaftsdarstellung seiner Zeit in Kärnten thematisieren.