Kleiner Denkanstoß

Ohne Landwirte wäre das Radfahren nur halb so schön

Gailtal -

Kürzlich hat sich ein „Leserbrief“ eines Landwirtes in unserer Redaktion eingefunden, mit der Bitte, den Radfahrern der Region eine kleine Anregung mit auf den Weg zu geben. Gerne kommen wir dem nach!


Tatsache ist, dass die Gailtaler Radwege sich – abgesehen von Hochwasser-Schäden – in gutem und meist asphaltiertem Zustand befinden. Dem Radfahrvergnügen steht von baulicher Seite also nichts im Wege. Das allein macht aber noch keine Radtour aus. Was wäre nämlich der schönste Radweg ohne die gepflegte Natur, die das Auge des Bikers erfreut und die Lungen des selben mit Sauerstoff versorgt? 

Wichtiger Beitrag der Landwirte 

Und genau hier kommen die Landwirte ins Spiel. Sie sind es, die die Wiesen, Wälder und Felder bewirtschaften und pflegen und damit beträchtlich zum Wohlfühlfaktor einer Radtour beitragen.

Besagter Landwirt, dessen Schreiben uns erreichte, sieht seine Arbeit an der Allgemeinheit  leider nicht wertgeschätzt, wenn er mit schwerem Gerät auf die Radler trifft. Natürlich staubt es manchmal gewaltig und auch der Traktor muss den Radweg nutzen, um zum einen oder anderen Feld zu gelangen….. Stinkefinger möchte der Bauer bei der Arbeit dennoch nicht aufgezeigt bekommen und Beschimpfungen möchte auch niemand hören, wenn er gerade für die Radfahr-Aussicht „ackert“. 

Dankeschön!