Lernen, wo Natur unmittelbar erlebbar wird
Die Großglockner Hochalpenstraße führt bis in eine Höhe von mehr als 2.500 Metern und eröffnet dabei eindrucksvolle Einblicke in die alpine Natur. Entlang der Strecke werden Veränderungen von Klima und Vegetation sichtbar. Österreichs höchster Berg, der Großglockner, die Pasterze, Murmeltiere, Steinböcke und eine vielfältige Pflanzenwelt machen den Schulausflug zu einem Naturerlebnis, das weit über den Unterricht im Klassenzimmer hinausgeht. Auch die Geologie und die Geschichte des Hochgebirges lassen sich vor Ort entdecken. Zahlreiche Ausstellungen, Themenwege und Informationsstellen entlang der Straße vermitteln Wissen über Natur, Klima, Gletscher, Tiere und Pflanzen sowie über die Geschichte der Region und den Bau der Hochalpenstraße. Das bestehende Bildungsangebot verbindet damit Wissensvermittlung und unmittelbare Naturerfahrung. Statt ausschließlich aus Büchern zu lernen, können Kinder und Jugendliche hier die alpine Tierwelt beobachten, die Auswirkungen des Klimawandels im Hochgebirge kennenlernen und Österreichs höchsten Berg aus nächster Nähe erleben. Auch die Ausstellungen und Informationsangebote entlang der Strecke eröffnen vielfältige Möglichkeiten, Unterrichtsthemen anschaulich und lebensnah zu vermitteln.

„Den Großglockner sollte jedes Kind einmal gesehen haben“
Mit der neuen Schulaktion verfolgt die Großglockner Hochalpenstraßen AG auch ein langfristiges Bildungsziel: Junge Menschen sollen die Möglichkeit erhalten, die alpine Natur selbst zu erleben und ein Bewusstsein für ihren Wert und ihren Schutz zu entwickeln. „Der Großglockner ist nicht nur Österreichs höchster Berg, sondern Teil unseres Natur- und Kulturerbes. Wir finden: Jedes Kind in Österreich sollte den Großglockner zumindest einmal aus nächster Nähe erlebt haben. Mit dem 1-Euro-Ticket möchten wir Schulen die Möglichkeit geben, genau dieses Erlebnis in ihre Ausflugsplanung aufzunehmen“, so Hörl. Das Angebot soll Schulen dabei unterstützen, ihren Schülerinnen und Schülern einen unmittelbaren Zugang zur Natur zu ermöglichen. Die Großglockner Hochalpenstraße wird damit nicht nur zum Ausflugsziel, sondern auch zu einem Lernort, an dem sich ökologische Zusammenhänge und die Besonderheiten des Hochgebirges direkt erfahren lassen.

Einfache Abwicklung für Schulen
Auch die organisatorische Umsetzung ist auf eine möglichst unkomplizierte Abwicklung ausgelegt. Für teilnehmende Schulen wird ein Kundenkonto eingerichtet. Die Verrechnung erfolgt anschließend direkt mit der jeweiligen Schule, wodurch Lehrkräfte den Ausflug einfacher planen und organisieren können.
Weitere Informationen zum Schulangebot sowie zu den Ausstellungen und Themenwegen entlang der Großglockner Hochalpenstraße gibt es unter grossglockner.at.

Das Klassenzimmer Großglockner: Sechs Fakten
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Vier Klimazonen: Vom Tal bis ins Hochgebirge werden die Veränderungen von Klima und Vegetation unmittelbar sichtbar.
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Österreichs höchster Berg: Der 3.798 Meter hohe Großglockner lässt sich von der Hochalpenstraße aus aus nächster Nähe erleben.
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Die Pasterze: Österreichs größter Gletscher macht die Veränderungen im Hochgebirge und die Folgen des Klimawandels anschaulich.
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Alpine Tierwelt: Mit etwas Glück lassen sich Murmeltiere, Steinböcke und Greifvögel in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten.
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Wissen entlang der Straße: Themenwege, das GROSSGLOCKNERKINO, Info-Points und Ausstellungen vermitteln Wissenswertes über Natur, Geologie, Geschichte und Ökologie.
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Lernen mit allen Sinnen: Beobachten, entdecken und staunen – die alpine Landschaft ermöglicht es, natürliche Zusammenhänge unmittelbar vor Ort zu verstehen.









































