KEM Tourismus freut sich über neue Projektleitung

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Nassfeld / Lesachtal / Weissensee -

Im September übernahmen Nina Fábián und Katrin Plautz die anspruchsvolle Aufgabe der Modellregionsmanagerinnen für die Klima- und Energiemodellregion Tourismus Nassfeld, Lesachtal und Weissensee von ihren Vorgängerinnen Alexandra Risslegger und Daniela Schelch. Aktuell werden derzeit folgende Pläne in der nachhaltigsten Region geschmiedet.

Nina Fábián und Katrin Plautz im Regionsgespräch beim Zukunftsforum im Falkensteiner Hotel in Tröpolach

Schon seit jeher gab es in den drei Lebensräumen Nassfeld, Lesachtal und Weissensee zahlreiche Aktivitäten im Zusammenhang mit nachhaltigem Tourismus. Im Jahr 2020 wurde die Region vom Klima- und Energiefonds als Klima- und Energiemodellregion auserkoren und hat seitdem das Projekt „Nachhaltigste Region Österreichs” verstärkt vorangetrieben. Als Projektträger fungiert der Gemeindeverband Karnische Region. Seit September haben die gebürtigen Villacherinnen Nina Fábián und Katrin Plautz das Herzensprojekt in die Hand genommen und lenken es mit zehn gezielten Maßnahmen auf Kurs in Richtung Klimaneutralität.

Wie läuft es?

„Bislang wurden bereits bedeutende Fortschritte erzielt. Um nur ein Beispiel zu nennen: In diesem Sommer haben wir in einer zweimonatigen Testphase mit einem Elektrobus den Weg für die Elektrifizierung des öffentlichen Nahverkehrs geebnet. Dies unterstützt die Idee der sanften Mobilität und ermöglicht einen stressfreien Urlaub. Es wurden auch zahlreiche Angebote für die umweltfreundliche und öffentliche Anreise, sowohl für Gäste als auch für Einheimische, in unsere Destination integriert”, erzählt Modellregionsmanagerin Nina Fábián, der die Förderung der öffentlichen Anreise besonders am Herzen liegt.

Gute Vorarbeit und Ausblick

„Die Vorarbeiten der vorherigen Modellregionsmanagerinnen dürfen nicht außer Acht gelassen werden und bildeten einen beachtlichen Teil des Fundaments. Im Sommer 2024 wird das Projekt abgeschlossen sein; aber keine Sorge, das Projektteam arbeitet bereits an der Planung einer Fortsetzung“, betont Katrin Plautz.

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