Gail,- Gitsch,- und Lesachtal -
Betrüger-Emails können teuer zu stehen kommen. Bei Leichtfertigkeit haben Täter ein leichtes Spiel. Deshalb gilt große Vorsicht, vor allem bei Nachrichten, die auf den ersten Blick vollkommen legitim wirken.
Achtung Betrügermails sind unterwegs!
Gestern ereignete sich wieder ein Betrugsfall im Bezirk Hermagor. Die Täter luchsten einer 30-jährigen über 1.000 Euro ab (wir berichteten). Doch wie kann man sich vor solchen Schweinereien schützen?
Achtung – Falle!
Sie kommen im Namen der Bank oder eines anderen, bekannten Institutes. Betrügermails sind in letzter Zeit vermehrt im Umlauf. Durch die fast perfekte Aufmachung kann es zu Verwechslungen kommen und wenn man leichtfertig handelt, ist man bald um einige Euros leichter.
Ein Tipp:
Auf den Absender schauen. Kommt zum Beispiel ein Email einer Bank wo gebeten wird, die Kontodaten bekannt zu geben, muss man als erstes auf den Absender schauen. Eine E-Mail Adresse, die sich gar nicht mit diesem Institut vereinbaren lässt, sollte die Alarmglocken zum läuten bringen. Übrigens: Keine seriösen Firmen bitten Sie darum, vertrauliche Daten via Email bekannt zu geben.
Wer auf den Absender achtet, ist auf der sicheren Seite!
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