Auf den ersten Blick wirken Fake-Websites professionell, doch bei genauerem Hinsehen fallen Unterschiede auf. Die Domain wurde erst kürzlich registriert, in einem anderen Land, während die echte Website schon lange existiert. Ein korrektes Impressum fehlt vollständig, auch wenn die echte Adresse im Footer angezeigt wird. Die Texte enthalten zahlreiche Fehler und Ungenauigkeiten, so wird das Hotel fälschlicherweise als „im Herzen der Stadt“ beschrieben. Die Erfahrungsberichte wirken generisch und KI-generiert, mit wiederholten Hinweisen auf eine „zentrale“ oder „ruhige Lage inmitten der Stadt“. Ein Vergleich mit der echten Website macht die Qualitätsunterschiede sofort sichtbar.
Phishing-Mails als zweite Masche
Die gefälschte Website dient den Tätern zusätzlich als Basis für Phishing-Mails. Oft wird ein angebliches Gewinnspiel beworben, bei dem Teilnehmer eine „Mystery-Box“ gewinnen sollen. Das Porto muss jedoch per Kreditkarte bezahlt werden. Tatsächlich handelt es sich um eine Masche, um Kreditkartendaten abzugreifen und sofort zu belasten.
Daran ist die Falle zu erkennen
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Reviews: Die Erfahrungsberichte angeblicher Gäste wirken generisch und nichtssagend – sie sind eindeutig KI-generiert. Auch hier ist immer wieder die Rede von einer „zentralen Lage“ oder einer „ruhigen Lage inmitten der Stadt”.
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Impressum: Zwar nutzt die Fake-Website wie erwähnt die echte Adresse des echten Hotels, ein Impressum sucht man allerdings vergebens.









































