Geimpft, getestet, genesen: Wie funktioniert der Grüne Pass?

Kärnten und Österreich -

Ab 19. Mai kommen weitere Öffnungsschritte auf uns zu. Um Zutritt zu Lokalen, Friseur, Kino und Co. zu bekommen, muss man entweder geimpft, getestet oder genesen sein. Hier soll der „Grüne Pass“ eingesetzt werden. Der Weg dorthin erfolgt in drei Etappen.

Um Zutritt zu Lokalen, Friseur, Kino und Co. zu bekommen, muss man entweder geimpft, getestet oder genesen sein.

Der grüne Pass soll künftig nicht nur als „Eintrittsticket“ für Lokale, Kino und Friseur gelten, sondern auch das Reisen erleichtern. Der Weg zum grünen Pass erfolgt in drei Etappen. Der erste Schritt wird dazu vermutlich schon bei den Öffnungsschritten am 19. Mai gesetzt. Wie der Standard berichtet, handelt sich dabei um die „österreichische Lösung“. So soll der Pass ein normaler Nachweis für eine Testung, Impfung oder Genesung sein.

Nachweis per QR-Code

Anfang Juni soll dann die zweite Phase des grünen Passes folgen. Ersten Informationen zufolge werden die unterschiedlichen Nachweise dabei in einem QR-Code gespeichert. Die Um­set­zung der App wird von der Elga GmbH koordiniert. In Italien ermöglicht der grüne Pass auf diese Art bereits wieder Reisen im Inland. Danach werde man in einer dritten Phase auf eine „europäische Lösung“ setzen, die den Sommertourismus regeln soll.

Es sei notwendig, dass sich die Mitgliedsländer hier abstimmen, was alles durch den grünen Pass ermöglicht werden soll (Einreise, Lokalbesuch, Aufenthalt in Hotels usw.) damit einheitliche Regeln gelten.