Angebliche Gewinne verleiten zu weiteren Überweisungen
In den darauffolgenden Tagen wurden auf dem Konto angeblich erste Gewinne angezeigt. Daraufhin überwies der Mann weitere mehrere tausend Euro. Nach einigen Monaten wies das Konto vermeintlich einen Gewinn von mehreren zehntausend Euro auf. Als der Lesachtaler eine Teilauszahlung verlangte, verweigerte der angebliche Anbieter diese jedoch und forderte stattdessen Bearbeitungs- und Plattformgebühren in Höhe von mehreren tausend Euro.
Keine Auszahlung, hoher Schaden
Der Mann überwies die geforderten Gebühren auf ein maltesisches Konto. Anschließend wurde ihm eine österreichische Bankverbindung genannt, auf die er ebenfalls Geld überwies. Zu einer Auszahlung der angeblichen Gewinne kam es bis heute nicht. Dem 66-Jährigen entstand laut Polizei ein Schaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro.









































