„Europa steckt in viel mehr drin, als man oft auf den ersten Blick sieht. Wir alle profitieren direkt von der EU – das reicht von der Förderung für kleine Projekte bis hin zum Jahrhundertprojekt Koralmbahn“, betont Kaiser. Mit dem „Europa-Preis“ wolle das Land Studierende dazu motivieren, sich wissenschaftlich mit Europathemen und deren Bedeutung für Kärnten zu befassen. „Wir erwarten uns daraus wichtige Erkenntnisse und Impulse. Außerdem wollen wir mit dem Preis das Europabewusstsein weiter stärken“, erklärt Kaiser.
Wer kann teilnehmen?
Der „Europa-Preis“ richtet sich an Studierende österreichischer und europäischer Hochschuleinrichtungen (Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen). Die Teilnehmenden müssen ihren Hauptwohnsitz oder Studienort in Kärnten haben, oder hier zum Beispiel die Schule abgeschlossen haben. Außerdem müssen sie Staatsangehörige der Europäischen Union sein.
Starker EU- und Kärnten-Bezug als Voraussetzung
Die eingereichte wissenschaftliche Arbeit muss im Zeitraum 1. Jänner 2025 bis 30. September 2026 abgeschlossen worden sein. Gefordert sind ein starker EU-Bezug und Kärnten-Bezug. Arbeiten, die mit einem „Genügend“ oder „Nicht Genügend“ beurteilt wurden, sind ausgenommen. Über die Zuerkennung des Preises entscheidet eine Fachjury aus Angehörigen der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, der Fachhochschule Kärnten, der Pädagogischen Hochschule Kärnten sowie des Landes Kärnten.
Infos und Antragsunterlagen: https://europa.ktn.gv.at/aktionen/EUROPA_Preis









































