„Wer hier leben will, muss unsere Werte respektieren!“
„Derartige Vorfälle und Attacken haben bei uns keinen Platz – auch dann nicht, wenn sie innerhalb einer ethnischen Gruppe passieren. Gewalt ist durch nichts zu rechtfertigen. Hier braucht es klare Kante und ein hartes Durchgreifen als unmissverständliches Abschreckungssignal“, stellt Fellner klar. Der Vorfall zeige einmal mehr, dass Menschen, die zu uns flüchten, vom ersten Tag an mit strenger Deutlichkeit vermittelt bekommen müssen, dass in Österreich klare Regeln und Werte gelten. „Wer hier leben will, hat sich an unsere Gesetze, Regeln und gesellschaftliche Grundwerte zu halten. Wer das nicht tut, hat bei uns keinen Platz. Punkt!“, so Fellner.
Mehr Sicherheit durch sichtbare Polizeipräsenz
Klar richtet Fellner auch eine konkrete Forderung an den Bund: „Unsere Polizistinnen und Polizisten leisten großartige Arbeit. Dafür brauchen sie auch die entsprechende Unterstützung, Ausrüstung und Infrastruktur. Dass es ausgerechnet am Klagenfurter Hauptbahnhof – einem sensiblen, stark frequentierten Ort – keine eigene Polizeiinspektion mehr vorhanden ist, muss schnellstens korrigiert werden. Mehr sichtbare Polizeipräsenz ist ein zentraler Faktor für Schutz und Sicherheit sowie Prävention.“
Neue Regeln und strenge Konsequenzen gefordert
„Was Österreich selbst tun kann, muss es auch tun. Der maximal mögliche Rahmen an Konsequenzen ist bei derartigen Vorfälle. konsequent auszuschöpfen. Und wenn dieser Rahmen nicht ausreicht, dann braucht es neue Regeln und neue Konsequenzen. Sicherheit und ein friedliches Zusammenleben müssen für alle Menschen in unserem Land oberste Priorität haben“, so Fellner abschließend.









































