Mehrere Überweisungen getätigt
In der Folge wurden insgesamt sechs Überweisungen auf ein deutsches Konto durchgeführt. Dem Opfer entstand dabei ein Schaden in Höhe von mehreren tausend Euro.
So schützen Sie sich vor Telefonbetrug
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Keine TANs oder PINs am Telefon weitergeben – Banken fragen niemals nach vollständigen Codes.
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Misstrauisch bei Anrufen von angeblichen Bankmitarbeitern – Telefonnummern immer selbst prüfen.
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Nicht unter Druck setzen lassen – Betrüger nutzen oft Zeitdruck oder Drohungen.
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Keine persönlichen Daten preisgeben – Dazu zählen Name, Geburtsdatum, Kontodaten.
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Ungewöhnliche Zahlungsaufforderungen hinterfragen – Besonders bei Überweisungen ins Ausland.
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Verdächtige Anrufe melden – Bank oder Polizei sofort informieren.
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Kontobewegungen regelmäßig überprüfen – Auffällige Transaktionen umgehend melden. ( Quelle: Polizei Österreich)









































