Pyramidenkogel erstrahlt in Rot

8. Mai – Welttag des Roten Kreuzes

Kärnten - Am 8. Mai wird seit über 70 Jahren der Welttag des Roten Kreuzes gefeiert. Aus diesem Grund erstrahlt der Pyramidenkogel in der Nacht von 8. auf 9. Mai in Rot.


Am 8. Mai 1828 wurde Henry Dunant geboren. Mit seiner Vision hat der Gründer des Roten Kreuzes, Initiant der ersten Genfer Konventionen für Kriegsverwundete und erste Friedensnobelpreisträger, die Welt verändert. Vor über 150 Jahren hat er die Grundsätze formuliert, nach denen sich das Rote Kreuz bei seiner Arbeit noch heute richtet:

Menschlichkeit • Unparteilichkeit • Neutralität • Unabhängigkeit • Freiwilligkeit • Einheit • Universalität

Der 8. Mai bietet auch Gelegenheit, an die Bedeutung des humanitären Völkerrechts zu erinnern. Es soll in bewaffneten Konflikten das Leben und die Würde der Menschen schützen und durch Krieg verursachtes Leid vermeiden und lindern.

Eine der tragende Säulen der Organisation ist die Freiwilligkeit.

„Der Weltrotkreuztag ist eine Gelegenheit, die Leistung unserer Rotkreuz-Freiwilligen und Mitarbeiter zu würdigen. Denn sie sind es, die täglich im Dienst für Menschen in Not stehen und keine Mühe scheuen, um Leben zu verbessern oder zu retten“, sagt Dr. Peter Ambrozy, Präsident des Roten Kreuzes in Kärnten. „Deshalb freut es mich, dass die Gemeinde Keutschach hier ein symbolisches Zeichen setzt und den Pyramidenkogel zu Ehren des Roten Kreuzes rot beleuchtet.“