Die „Nacht des Fuchses 2019“ in Kötschach-Mauthen

Kötschach-Mauthen - Wenn unter Jägern über die Ansitzjagd auf den Fuchs gefachsimpelt wird, dann ist in der Regel der Ansitz bei Schnee in mondheller Nacht im Jänner und Feber gemeint. Auch diesen Winter wurde in einigen Hegeringen des Bezirkes Hermagor wieder die traditionelle „Nacht des Fuchses“ abgehalten.

"Die Nacht des Fuchses": Zur Strecke konnten 34 Füchse und 8 Marder gelegt werden.

Bei der „Nacht des Fuchses“ geht es neben dem gesellschaftlichen Treffen der WeidkameradInnen mit Jagdhornsignalen und geselligem Erlebnis- und Meinungsaustausch, um die kollektive Bejagung der Beutegreifer Fuchs und Marder. Die Streckenlegung erfolgte am Sonntag, dem 24. Feber 2019, vor der Hubertuskapelle in Kötschach.

34 Füchse und 8 Marder

HRL Martin Huber vom Hegering Mauthen, konnte stellvertretend für die Hegeringe Kötschach, Würmlach, St. Jakob im Lesachtal und Dellach/Gail, Bezirksjägermeister Bruno Maurer, Stellvertreter Raphael Gressl und zahlreiche Gail- und Lesachtaler Raubwildjäger begrüßen. Konrad Zojer vom Hegering Kötschach wies in seinem lyrischen Beitrag auf die Tradition des „Fuchspassens“ im Oberen Gailtal hin. Zur Strecke konnten 34 Füchse und 8 Marder gelegt werden.

Beutebruch für erfolgreiche Raubwild Jäger

Im Fackellicht vor der „Hubertuskapelle“ konnte HRL Martin Huber den besonders erfolgreichen Raubwild Jägerinnen und Jägern, Jakob Rauter (7 F,1M),BJM-Stellv. Raphael Gressl (5 F), Christian Wieser (5 F), Sylvester Schmid (1 F,4M), Lukas Obernosterer (4F), den Beutebruch überreichen. Musikalisch wurde die feierliche Streckenlegung durch die JHBG Kötschach-Mauthen mit Jagdhornsignalen umrahmt.