KI-Schulungen für alle Kärntner Bezirke geplant
Kärnten plant im Jahr 2026 praxisnahe Schulungen zu Künstlicher Intelligenz (KI) in allen Bezirken des Bundeslandes. Die Initiative wird in Zusammenarbeit mit dem Gemeinde-Servicezentrum und Expertinnen und Experten der TU Graz umgesetzt. Ziel ist es, die Teilnehmenden Schritt für Schritt an die Nutzung digitaler Technologien heranzuführen und die Trainings eng am Arbeitsalltag der Gemeinden auszurichten. „Die Gemeinden können eigene Schwerpunkte und Themen einbringen, sodass die Schulungen passgenau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden“, betont das Land Kärnten gegenüber 5 Minuten.
Praxisnahe Projekte und digitale Tools
Im Rahmen der Initiative kommen bereits erprobte Tools und Praxisprojekte zum Einsatz. So sorgt das Transkriptionstool Streamdiver dafür, dass Sitzungen automatisch in Text umgewandelt werden, wodurch Protokolle deutlich leichter erstellt werden können. Das Projekt „Merlin“ in der Gemeinde Neuhaus zeigt, wie digitale Werkzeuge in Krisensituationen effektiv unterstützen können. Darüber hinaus werden weitere digitale Lösungen erprobt, etwa ein Kindergarten-Personalpool sowie Programme für die digitale Personalgewinnung und Personalverrechnung, die die Verwaltungsarbeit in den Gemeinden effizienter gestalten sollen. Gemeindereferent Daniel Fellner betont: Künstliche Intelligenz könnte helfen, Arbeitsabläufe zu vereinfachen.”









































