Obmann Mag. Josef Berger gab in seinem Rechenschaftsbericht einen präzisen Überblick über die wichtigsten Veranstaltungen und sportlichen Höhepunkte. In sportlicher Hinsicht konnte der Verein durchaus respektable Spielergebnisse in der Kärntner Unterliga erzielen.
Sportliche und gesellschaftliche Höhepunkte
Neben den schachlichen Erfolgen wurde auch auf besondere Vereinsaktivitäten abseits des Spielbretts hingewiesen. Besonders erwähnenswert war eine Wanderung ins Untere und teilweise auch ins Obere Valentintal, die unter der fachkundigen Führung von Prof. Dr. Peter Schönlaub, einem Experten für Alpen-Geologie, stattfand und großen Anklang fand. Sehr erfreulich zeigte sich zudem der spielerische Einsatz jener Vereinsspieler, die mittlerweile nicht mehr im Gailtal arbeiten oder wohnen, dem Verein jedoch weiterhin eng verbunden sind. Hervorgehoben wurden dabei insbesondere die starken Spitzenspieler Alexander Götz, Simon Weinberger und Konstantin Meglitsch.
Sponsoring und Zukunftsperspektiven
Als wichtigste Einnahmequelle des Vereins wurde einmal mehr die Raiffeisenbank Kötschach-Mauthen genannt, die den Verein nach wie vor als Hauptsponsor unterstützt und damit einen wesentlichen Beitrag zum Fortbestand des Vereins leistet. Ein zentrales Thema der Versammlung war außerdem die Frage, wie das Schulschach in Zukunft wiederbelebt werden kann, um neue Jugendliche für das Schachspiel zu begeistern und langfristig Nachwuchs für den Verein zu gewinnen.
Neuwahlen und Blitzturnier
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung fanden auch die Neuwahlen für die kommenden zwei Vereinsjahre statt. Einstimmig wurde Mag. Josef Berger erneut zum Obmann und Mannschaftsführer des Raiffeisen-Schachvereins Kötschach-Mauthen gewählt. Ebenfalls bestätigt wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder Michael Lenzhofer als Kassier sowie Heinz Kanzian als Webmaster. Den sportlichen Abschluss bildete das traditionelle JHV-Blitzturnier. Dieses gewann souverän Konstantin Meglitsch vor Claudio Plozner und Mag. Josef Berger. Als beste Dame des Turniers wurde Margit Berger ausgezeichnet.









































