Bürgermeister negativ getestet:

Aufgrund der laufenden Testungen bleibt Sicherheitsbetrieb in Gemeindeamt aufrecht

Kötschach- Mauthen -

Das Rote Kreuz testet laufend mögliche Verdachtsfälle im Auftrag der Gesundheitsbehörden. Bis endgültige Ergebnisse über sämtliche Testungen vorliegen, bleibt die Gemeindeverwaltung bis zumindest 09.10. im Sicherheitsbetrieb und steht der Bevölkerung per Telefon und E-Mail zu den Öffnungszeiten zur Verfügung.

(c)GVV/Varch
Bürgermeister Josef Zoppoth negativ getestet

Diese Regelung gilt ausschließlich für die Gemeindeverwaltung und hat keinen Einfluss auf weitere Einrichtungen im Rathaus. Durch die räumliche Trennung sind Museum, Arzt, Polizei, Geschäfte und Serviceeinrichtungen im Rathaus weiterhin unter den geltenden Sicherheitsbestimmungen zugänglich. Auch der Schulbetrieb und sämtliche Geschäftslokale und Unternehmen in der Gemeinde sind von diesen Sicherheitsmaßnahmen der Gemeindeverwaltung nicht betroffen.

Bürgermeister Josef Zoppoth:

„Ich selbst habe gestern abends die Mitteilung über mein negatives Testergebnis erhalten. Der Bescheid zur Heimquarantäne bleibt allerdings wie bei allen anderen Betroffenen aufrecht und ich arbeite bis Dienstag von zu Hause aus.

Solange nicht mit größtmöglicher Sicherheit ausgeschlossen werden kann, dass alle Verdachtsfälle in der Gemeinde erhoben sind und die entsprechenden Ergebnisse vorliegen, setzen wir die Maßnahmen fort. Soweit bekannt, gibt es bei den bisher positiv getesteten Personen Großteils nur leichte oder keine Symptome. Das Wichtigste ist, dass alle schnell wieder gesund werden, niemand mehr infiziert wird und niemand ernsthafte Beschwerden hat.

Danke für die großartige Arbeit

Ich möchte die Arbeit der Mitarbeiterinnen der Bezirkshauptmannschaft, der Gemeinde, des Roten Kreuzes und auch der Landesstellen ausdrücklich würdigen. Es ist eine schwierige und herausfordernde Situation, aber sie alle leisten derzeit großartige Arbeit.

Auch für die Betroffenen zu Hause, die Bevölkerung, die Wirtschaftstreibenden und die Vereine ist es derzeit eine Herausforderung. Die Maßnahmen sind nötig und dauern ihre Zeit. Aber je sorgfältiger gearbeitet wird, desto schneller können wir wieder Entwarnung geben. Mit Zusammenarbeit, Gelassenheit und entsprechender Eigenverantwortung werden wir auch diese Hürde meistern.“