Einstimmigkeit im Hermagorer Gemeinderat

Hermagor - Die erste Gemeinderatssitzung des Jahres 2019 glänzte durch Einstimmigkeit bei den Abstimmungen der Tagesordnungspunkte. Zudem konnte von der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See eine stattliche Bilanz vorgelegt werden.

Einstimmigkeit im Hermagorer Gemeinderat

Beachtlicher Überschuss

Mit dem in der Gemeinderatssitzung am 13. März 2019 präsentierten beachtlichen Überschuss von 662.247,04 Euro, schließt die Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See ihre Jahresrechnung für 2018 erfreulich ab. Das wirtschaftliche Agieren macht sich bezahlt und somit sind wichtige Projekte gesichert.

Gemeindeeigene Steuern und Ertragsanteile

Mehreinnahmen auf dem Sektor gemeindeeigene Steuern und Ertragsanteile wurden mit 162.874,61 Euro beziffert. Gemeindeeigene Steuern sind beispielsweise die Grundsteuer, Kommunalsteuer sowie die Ortstaxe. Die Ertragsanteile sind im Vergleich zum Vorjahr um stattliche 342.483,65 Euro gestiegen.

Weniger Schulden

Mit einer Pro-Kopf-Verschuldung von 123,60 Euro zählt Hermagor mittlerweile zu den Kommunen mit der geringsten Pro-Kopf-Verschuldung Österreichs.

Projektinvestitionen gesichert

Im nächsten Nachtragsvoranschlag kann so die weitere Finanzierung der wichtigsten Projekte abgesichert werden. Dazu zählen dringende Straßensanierungen, Wildbach- und Flussverbauungen sowie der Ausbau der Wasserversorgungsanlagen in der Stadtgemeinde. Eine wesentliche Maßnahme zur Erhaltung und Belebung der Infrastruktur steht zudem auch auf der Liste sowie Zuführungen monetärer Mittel zur allgemeinen Rücklage.

Wirtschaftlich auf dem besten Weg

Finanzreferent und Bürgermeister Siegfried Ronacher ist sehr stolz auf dieses Ergebnis und stellt fest:“ Die Zahlen zeigen, dass wir gemeinsam den richtigen Weg eingeschlagen haben und einer zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung entgegensteuern. Das Engagement aller Beteiligten, wirtschaftlich vernünftig für unsere Gemeinde zu handeln, konnte erfolgreich umgesetzt werden. Herzlich bedanken möchte ich mich bei den politischen Gremien, sowie bei den BürgerInnen für die gelieferten Beiträge, als auch bei den Mitarbeitern. Die Kombination aus durchdachter Kalkulation und gezielten Sparansätzen, dort wo es realistisch und sinnvoll ist, macht sich bezahlt.“