Transparenz bei OP-Wartelisten gefordert
Die Listen müssen aus der Sicht Köfers so gestaltet sein, dass sowohl die Gesamtanzahl der vorgemerkten Personen pro Abteilung als auch die Anzahl der der Sonderklasse angehörigen Personen klar erkennbar sind: „Dies soll explizit nachvollziehbar machen, ob Privat- bzw. Sonderklassepatienten bei planbaren Operationen ungerechtfertigt bevorzugt werden und schneller einen Termin erhalten.“ Für Köfer steht jedenfalls unzweifelhaft fest, dass es in Österreich keine Zwei-Klassen-Medizin geben darf.









































