OP-Wartezeiten – Team Kärnten/Köfer: „Transparenz ist das A und O!”

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Kärnten -

Aus der Sicht von Team Kärnten-Chef Bgm. Gerhard Köfer ist die geplante und zentral geführte OP-Warteliste inklusive Patientenzahlen schon längst überfällig: „Transparenz und Nachvollziehbarkeit für die Patientinnen und Patienten sind das A und O. Zudem ist es essenziell, die Datenlage, auch unter den Bundesländern, vergleichen zu können.“

Team-Kärnten-Chef Gerhard Köfer fordert eine zentrale, transparente OP-Warteliste, um Wartezeiten vergleichbar zu machen und eine mögliche Bevorzugung von Sonderklassepatienten offenzulegen

Köfer erinnert zudem an die bereits vom Rechnungshof geäußerte Kritik an den Wartezeiten von planbaren OP-Terminen, die bis jetzt keine umgesetzten Maßnahmen nach sich gezogen haben.

Transparenz bei OP-Wartelisten gefordert

Die Listen müssen aus der Sicht Köfers so gestaltet sein, dass sowohl die Gesamtanzahl der vorgemerkten Personen pro Abteilung als auch die Anzahl der der Sonderklasse angehörigen Personen klar erkennbar sind: „Dies soll explizit nachvollziehbar machen, ob Privat- bzw. Sonderklassepatienten bei planbaren Operationen ungerechtfertigt bevorzugt werden und schneller einen Termin erhalten.“ Für Köfer steht jedenfalls unzweifelhaft fest, dass es in Österreich keine Zwei-Klassen-Medizin geben darf.