Landeshauptmann Fellner und Landesportdirektor Arthofer: Max Franz war nicht nur ein Aushängeschild des Sportlandes Kärnten, sondern auch ein Vorbild für den Sportnachwuchs

Land Kärnten sagt: „Danke, Max Franz – und alles Gute für die Zukunft!“

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Der gebürtige Weißbriacher Speed-Routinier hat in seiner Laufbahn drei Weltcup-Rennen gewonnen und insgesamt zehn Podestplätze geholt. Bei der WM 2017 in St. Moritz gewann er Bronze in der Abfahrt. Im selben Jahr wurde er vom Sportpresseklub Kärnten auch zum Sportler des Jahres gewählt. Der 37-Jährige, der seit einem schweren Trainingssturz in den USA an seinem Comeback arbeitete, beendet nun seine Skisport-Karriere.


Vorbild an Leidenschaft und Kampfgeist

Für Sportreferent Landeshauptmann Daniel Fellner war Max Franz ein Aushängeschild des Sportlandes Kärnten und ein wichtiges Vorbild für den Sportnachwuchs. „Max Franz hat eindrucksvolle Erfolge gefeiert, aber er hat auch bittere Niederlagen in Form von schweren Verletzungen erleiden müssen. Seine Leidenschaft war und ist der Skisport – das hat man nicht nur auf den Rennpisten gesehen, sondern auch an der Konsequenz, mit der er an seinem Comeback nach dem schrecklichen Sturz in Copper Mountain 2022 gearbeitet hat“, betont Sportreferent LH Fellner.

Leidenschaft und Risiko auf der Skipiste

Landesportdirektor Arno Arthofer bezeichnet Max Franz als eine der schillerndsten Persönlichkeiten des Sportlandes Kärnten. „Er hat mit seinem leidenschaftlichen und risikobereiten Fahrstil den Skiweltcup bereichert und uns unvergessliche Momente beschert.“

LH Fellner und Arthofer wünschen Max Franz alles Gute für seine Zukunft – „und viel Erfolg abseits der Weltcup-Strecken.“