Stadtgemeinde Hermagor und Verkehrslandesrat Schuschnig sichern Mobilitätsknoten für die Region

Hermgor - Verkehrslandesrat Schuschnig, Vizebürgermeister Leopold Astner und StR. Hannes Burgstaller erreichen Lösung mit ÖBB für moderne Infrastruktur in der Gemeinde Hermagor.

StR. Hannes Burgstaller, LR Sebastian Schuschnig und Vizebgm. Leopold Astner
 „Wir haben nicht nur am selben Strang, sondern auch in die gleiche Richtung gezogen, mit dem Ergebnis, dass wir für Hermagor einen neuen, modernen Mobilitätsknoten erreicht haben“, so Mobilitätslandesrat Sebastian Schuschnig. 107.500 Euro werden von Verkehrslandesrat Schuschnig beigetragen, um das Verkehrsangebot attraktiv zu machen. „Mit diesen Investitionen am Verkehrsknoten Hermagor schaffen wir für alle Bürgerinnen und Bürger, aber vor allem für die vielen Pendler ein attraktives Verkehrsangebot und leisten somit zugleich einen Beitrag zum Klimaschutz“, ist Schuschnig überzeugt.

Zusammenhalt aller Beteiligten

Erfolgsentscheidend für das Mobilitätsprojekt in Hermagor war ein starker Schulterschluss zwischen dem Land, den ÖBB und der Gemeinde. Anlässlich der Unterzeichnung der Vereinbarung mit dem Land Kärnten durch Landesrat Sebastian Schuschnig dankten Vizebürgermeister Leopold Astner und Stadtrat Hannes Burgstaller als Mobilitätsreferent der Stadtgemeinde diesem für die Unterstützung. Vizebürgermeister Leopold Astner: „Durch diese finanzielle Unterstützung des Landes Kärnten konnte gemeinsam mit den ÖBB am Bahnhof Hermagor eine attraktive Park&Ride-Anlage errichtet werden“.

Mobilitätsreferent StR. Hannes Burstaller sieht sehr positive Entwicklung

Dazu Stadtrat Hannes Burgstaller als Mobilitätsreferent der Stadtgemeinde Hermagor:„Mein Bestreben ist es, eine positive Bewusstseinsbildung zur Benützung des öffentlichen Verkehrs insbesondere bei Kindern und Jugendlichen zu erreichen. Die Sicherheitsvorkehrungen im Bereich der Eisenbahnkreuzungen sind geschaffen. Es muss jedoch auch weiterhin jeder in der Eigenverantwortung seinen Beitrag zur Unfallverhütung leisten“. Durch den Neubau des Vorplatzes, inklusive dreier neuer Bushaltestellen sowie Taxistandplätzen, einer Überdachung als Wetterschutz beim Umstieg und im Wartebereich sowie straßenbaulicher Adaptierungen ist ein optimaler Umstieg von Bus auf Bahn möglich geworden.

Lebensqualität im ländlichen Raum erhalten

„Die Lebensqualität, ein starker Wirtschaftsstandort und moderne Mobilität sind untrennbar miteinander verbunden, besonders in den ländlichen Regionen. Mit den Investitionen in neue Infrastruktur und in attraktive Verkehrsangebote investieren wir zugleich in die Mobilitätswende in Kärnten und in den Klimaschutz. Vom neuen Mobilitätsknoten und den Investitionen in die Infrastruktur werden künftig die Pendler, Schüler und Kärntens Gäste nachhaltig profitieren“, so Schuschnig.
  • Text und Foto Büro LR Schuschnig