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Hermagor -
Als Claudia und Manuel Ressi im November 2015 den “Bärenwirt” eröffneten, ahnten sie noch nicht, dass dieser rund zwei Jahre später einen “kleinen Bruder” bekommt. Ab Mitte Juli ist es soweit: Der “Kleine Bär” öffnet seine Pforten€¦
Unsere Gäste kommen aus Nah und Fern und möchten den Bärenwirt-Geschmack mit nach Hause nehmen”, erzählt Manuel, “unsere bisherige Verkaufsfläche ist zu klein geworden. Mit dem “Kleinen Bären” möchten wir einen Genuss-Shop schaffen, wo man unsere Lieblingsprodukte zum Mitnehmen bekommt”. Aus diesen Beweggründen heraus kauften die Wirtsleute das dem Hauptbetrieb gegenüberliegende Nachtwächterhaus, auch bekannt als “Verderber-Haus”.
So sah das Gebäude bis vor kurzem aus. Beachtlich, was hier von den heimischen Professionisten errichtet wurde
Zeit als wichtiger Faktor
“Gut Ding braucht Weile -und darf sich Zeit lassen. Nicht nur beim Um-Styling des Hauses haben wir uns diese genommen. Auch bei der Zubereitung der verschiedenen Gerichte spielt der Faktor Zeit eine wichtige Rolle”, erklärt der mehrfach ausgezeichnete Spitzenkoch. Zu finden werden im “Kleinen Bären” unter anderem selbst verarbeitete Spezialitäten sowie Produkte der Produzenten sein. Ein regionales Schaufenster sozusagen. Eine Auslese von Gemüse, Fleischspezialitäten, Marinaden und eigens hergestellten “Halbfertig-Produkten” wird es geben. Doch auch heimisches Handwerk findet einen Platz im “Kleinen Bären”.
Das “Nachtwächterhaus” erstrahlt im neuen Glanz! Ab Mitte Juli “steppt” hier der Kleine Bär
Lebendiger Ort
“Wir haben im Tal so viele Produzenten, die mit Herzblut hinter der Sache stehen, jedoch selten “vor dem Vorhang” zu sehen sind”, erklärt Manuel, der seine Partner gern in dieses Projekt involviert. Schließlich soll der kleine Bruder des Bärenwirtes ein lebendiger Ort werden, wo man die Chance hat, die Erzeuger der hochwertigen Lebensmittel näher kennenzulernen. Ein Besuch im gegenüberliegenden Restaurant rundet einen Ausflug in die Welt der Bärenfamilie optimal ab.
Kochen wie der Bärenwirt
Im Erdgeschoss wird täglich gewerkelt, der Genusstreffpunkt hat von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Die “Schauküche”, welche ebenfalls in den Räumlichkeiten zu finden ist, wird in Zukunft für Events wie diverse Kochkurse zur Verfügung stehen. Der ehemalige Bauernhof ist nun modernst ausgestattet und buchbar für Veranstaltungen aller Art sowie Seminare. Sich bekochen lassen, seine Kochkünste perfektionieren oder ausgewählte, regionale Produkte “to go” -das Konzept des “Kleinen Bären” ist einfach bärig!
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“Sei unser Gast”
“Der letzte Nachtwächter Hermagors wohnte im Haus, auch heute können sich unsere Gäste darin wohl und behütet fühlen”, so Claudia. In dem ersten Stock des von Grund auf sanierten Gebäudes befinden sich zwei Doppelzimmer, im zweiten Stock die “Bären-Suite”. Die Idee dahinter: Bärenwirt-Gäste von nah und fern können hier gustieren und übernachten -solange sie möchten.
Soft Opening
Mitte Juli wird es soweit sein und die letzten fleißigen Handwerker werden den “Kleinen Bären” verlassen. Ab dann kann hier gustiert, miteinander gelacht und gelebt werden. Nach Ende der Sommersaison wird die Familie Ressi den “Kleinen Bären” offiziell einweihen. Nähere Infos dazu werden noch folgen€¦
Bärenstarke Partner
Dass die Architekten Ronacher ein feines Händchen für die Planung haben, wurde beim “Kleinen Bären” wieder bewiesen. LOIK Bau kümmerte sich um die baulichen Ausführungen, Holzbau Pichler errichtete den Dachstuhl. Gedeckt wurde das Dach von der Firma Draudach. Für sonnige Ausblicke sorgte Meisterfenster Hasslacher, Fliesen Dabringer übernahm alles rund um die Fliesenarbeiten, die sanitären Einrichtungen stammen von der Firma Wiedenig. Frische Farbtöne erhielt das Gebäude von der Malerei Wieser, Elektro Schuller war für die Elektronik zuständig. Für die wunderschöne Inneneinrichtung sorgte u.a. Tischlermeister Arno Jost und Gastronomietechnik Unteregger lieferte das nötige Fachmaterial.
Regionalität wird im Hause Ressi großgeschrieben
Regionalität leben
Nicht nur bei erlesenen Nahrungsmitteln ist es dem Wirtshauspaar Ressi wichtig, dass regionale Partner zum Zuge kommen. Wieso in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt? Bei den Umbauarbeiten haben Claudia und Manuel auf heimische Firmen gebaut und diesen Schritt nicht bereut. Manuel und Claudia Ressi mit Team bedanken sich bei den bauausführenden Profis für die gute Zusammenarbeit und freuen sich auf Ihren Besuch im “Kleinen Bären”.
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