Vier Hauben für das „Rouge Noir“
Besonders erfolgreich ist das „Rouge Noir“, das mit 17 Punkten vier Hauben erreicht. Ebenfalls ausgezeichnet entwickelt sich das Biohotel Gralhof, das drei Hauben erhält und zugleich für seine Weinkarte mit Österreich-Schwerpunkt prämiert wird. Auch das Hotel zum Weissensee und „Das Leonhard“ verfügen nun über drei Hauben, während „Das Loewenzahn“ innerhalb der Drei-Hauben-Kategorie zulegen kann. Neu in die Bewertung aufgenommen wurde das „Wirtshaus by Stefan Glantschnig“, das auf Anhieb zwei Hauben erreicht. Ein wichtiger kulinarischer Leitbetrieb bleibt „Die Forelle“ mit 18,5 Punkten und vier Hauben.
Kärnten punktet auch abseits des Weissensees
Auch über den Weissensee hinaus setzt Kärnten starke kulinarische Akzente. Mit jeweils 17 Punkten steigen die „Gamskogelhütte Fine Dining“ und das „Rouge Noir“ in die Vier-Hauben-Kategorie auf. Damit zählt Kärnten zu den Bundesländern, die im Spitzensegment deutliche Qualitätsentwicklungen zeigen. Die Auszeichnungen unterstreichen das hohe Niveau und die Innovationskraft der heimischen Gastronomie.
Future Award für „Villa Verdin x Kerschbaumer“
Ein weiterer Höhepunkt ist der Future Award Kärnten 2027, der an „Villa Verdin x Kerschbaumer“ in Millstatt am See geht. Die Auszeichnung würdigt das Konzept als eines der zukunftsweisenden gastronomischen Projekte des Landes. Auch im Hotelbereich ist Kärnten vertreten: Das VIVAMAYR Medical Health Resort in Maria Wörth wird im Gault&Millau Hotelguide 2027 als Longevity-Hotel des Jahres ausgezeichnet.
Die Trends im Gault&Millau Restaurantguide 2027
Die Präsentation der Preisträger des Gault&Millau Restaurantguides zählt Jahr für Jahr zu den Höhepunkten der österreichischen Gastronomieszene und bietet allen Anlass, herausragende kulinarische Leistungen zu feiern. Die Herausforderungen für die Branche bleiben zwar bestehen – umso erfreulicher ist, dass sich ein bemerkenswert positives Bild zeigt: „Nach Jahren, in denen die Branche vor allem über Krisen, Kosten und Personalmangel gesprochen hat, rückt wieder stärker in den Mittelpunkt, worum es eigentlich geht: Kochen, Gastgeben und Genuss“, erläutern Martina und Karl Hohenlohe.








































