Lesachtal -
Auf Grund der prognostizierten weiteren Regenfälle in den nächsten Tagen bleibt das Schulzentrum St. Lorenzen im Lesachtal von Montag, den 5. November bis einschließlich Mittwoch, den 7. November geschlossen.
Test
Das teilten Bildungsreferent Landeshauptmann Peter Kaiser und Bildungsdirektor Robert Klinglmair am vergangenen Samstag, mit. Wie der Bezirkshauptmann von Hermagor, Heinz Pansi, informiert, soll es für die Kinder eine Betreuungsmöglichkeit im Schulzentrum im Lesachtal geben.
Sicherheit nicht gewährleistet – Betreuungsmöglichkeit geschaffen
“Der Schutz der Kinder hat oberste Priorität und da die Sicherheit durch die vorhergesagten Regenfälle nicht gewährleistet ist, bleibt die Schule geschlossen”, so LH Kaiser und Bildungsdirektor Klinglmair. Die Vorgehensweise sei mit der zuständigen Bezirkshauptmannschaft akkordiert. Außerdem werde das Fernbleiben jener Schüler entschuldigt, die aufgrund der Aufräumarbeiten bzw. noch nicht instandgesetzten Straßen ihre Schulen außerhalb des Lesachtals nicht besuchen könnten. Das Schulzentrum in St. Lorenzen wurde über Bezirkshauptmann Pansi in Absprache mit LH Kaiser und Bildungsdirektor Klinglmair informiert, dass es von Montag bis Mittwoch für die Kinder eine entsprechende Betreuungsmöglichkeit in der Schule geben soll.
Weitere Regenfälle
Währenddessen würden die Aufräumarbeiten fortgesetzt und zügig voranschreiten”, berichtet der stellvertretende Katastrophenschutzbeauftragte des Landes, Christian Gamsler. Insgesamt seien derzeit 19 Wehren im Einsatz, dreizehn im Gailtal, vier im Bezirk Villach-Land und zwei im Bezirk Spittal. Die Villacher Pionieren seien dabei, die Schäden an der Bundesstraße im Lesachtal zu beseitigen. Die Kelag sei ebenfalls im Dauereinsatz, um das Stromnetz wieder vollständig herzustellen. Auch die provisorische Schließung des Damms im Gailtal wurde bereits geschafft. “Für die nächsten Tage sind wieder Niederschläge vorausgesagt, diese sollen zwar keine Probleme für die Pegelstände darstellen, aber da der Boden gesättigt sei, müssen wir mit weiteren Hangrutschungen rechnen”, so Gamsler. Rund 4.500 Feuerwehrleute waren in den letzten Tagen bei 1.200 Einsätzen rund um die Uhr im Einsatz. In den betroffenen Gebieten bleibt das Bundesheer im Assistenzeinsatz, das betrifft auch die Hubschrauber des Bundesheeres, die im Lesachtal stationiert sind.
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