WKO Hermagor

Jungunternehmer-Treffen

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Hermagor -

Das rote Fähnchen „Zimmer frei“ war gestern, Apps und Internetpräsenz sind heute angesagt!

Der Jungunternehmertag wurde mit einer Pressekonferenz eröffnet: v.l.: WernEr Plasounig (WKO Bezirksstellenleiter Hermagor), Sebastian Schuschnig (Landesrat), Hannes Kandolf (Bezirksobmann der Wirtschaftskammer Hermagor), Astrid Legner (Vizepräsedentin WKO Kärnten) und Michael Themessl (Wirtschaftskammer Österreich)

Die jungen Betriebe machen ihr Geschäft heute anders! Am Freitag, dem 29. April 2022, nutzten viele junge Selbständige, die in den letzten 10 Jahren ein Unternehmen gegründet haben, das Treffen, um sich über die neuesten Trends in den verschiedenen Branchen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Die letzten Jahre waren für Unternehmer nicht einfach. Die weltweiten Krisen haben auch heimische Betriebe geprägt. „Sie haben in den letzten Jahren einiges durchmachen und aushalten müssen“, so Obmann Hannes Kandolf. Da der persönliche Austausch in der Coronazeit leider nicht möglich war, ist es umso schöner gewesen, sich beim Sprechen wieder in die Augen zu sehen. In den leuchtenden Augen der Junggründer zeigt sich die Motivation, in die Zukunft zu sehen und neue Ideen und Projekte zu verwirklichen.

Glasfaser ist genauso wichtig wie die Straßen im Bezirk Hermagor

„Wenn man uns im Internet nicht findet, kommen die Gäste bzw. Kunden nicht“, stellten die jungen Unternehmer fest. Die Notwenigkeit des Glasfasernetz-Ausbaus steht außer Frage. Homeoffice und Co-Working Space (Gebäude ist nutzbar für mehrere Firmen) sind im Trend und hierbei gibt es noch Ausbaubedarf. Bürogebäude mit der notwendigen Ausstattung anzubieten und Seminare mit Abenteuern (Raften, Wandern usw.) zu verbinden, wäre ideal. Dafür bietet unsere Region, mit wunderschöner Natur, den perfekten Raum.

Notwendigkeit der regionalen Infrastruktur

Die Verbindungen zur Außenwelt müssen erhalten bleiben. Das Straßennetz muss intakt sein, damit niemand Angst hat, hierher zu reisen. Wir leben da, wo andere Urlaub machen. Die jungen Selbstständigen, die diese Bühne für die Gäste gestalten, können selbst in unserer schönen und ruhigen Region leben, Geld verdienen und die Freizeit im ländlichen Raum genießen.

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Gegenseitiges Helfen

Netzwerken, das Kennenlernen und der persönliche Austausch zwischen den jungen Eigenständigen hat einige zu neuen Ideen und auch zu gemeinsamen Projekten inspiriert. Menschen, die innovativ denken, sollen nicht gebremst, sondern unterstützt werden. Die UnternehmerInnen, die sich Zeit für das Treffen genommen haben, sind voller Visionen, haben das Ziel vor Augen und wollen nicht mit angezogener Handbremse durchs Leben fahren.

Anna Lena Baum & Ferdinand Stadlober (Lesachtalerhof): “Wir folgen unserer Vision, Menschen die wichtigste Zeit im Jahr – ihren Urlaub – zu bereichern & noch schöner zu machen! Und das im Lesachtal, dem naturbelassensten Tal Europas. Für uns nicht nur Lebensraum, sondern auch Ort der Wertschöpfung. Für uns, für das Tal & unsere persönliche Zukunft.”
Ines Ganner: “Das Startup hilft mit dem digitalen Stammgast dabei, das WOW-Erlebnis für jeden Hotelgast zu erzeugen, indem der Hotelaufenthalt an den Gast angepasst wird. Der Jungunternehmertag ist eine tolle Bühne um alle Unternehmen zu präsentieren, egal ob es ein Handwerks- oder Tourismusbetrieb ist, oder in unserem Fall ein Startup.”

Noch ein paar Eindrücke vom Jungunternehmer-Treffen: 

 

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