Willkommen im 4*Hotel Wulfenia

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Nassfeld -

Nach mehrmonatigen Umbau- und Erweiterungsarbeiten erstrahlt das Hotel Wulfenia am Nassfeld in neuem Kleid und heißt von nun an seine Gäste wieder aufs herzlichste Willkommen!

Hereinspaziert ins 4*Hotel Wulfenia am Nassfeld

Der gesamte Restaurantbereich wurde neu konzipiert und durch einen großzügigen, umlaufenden Wintergarten ergänzt. Im Bereich der Hotelbar wurde der ehemalige Wintergarten abgetragen, mit der gleichen Gestaltung wie im Restaurantbereich erweitert und lädt zum Genießen und Verweilen ein. Ebenso wurde der Buffetbereich neugestaltet und vergrößert. Die nunmehr gut belichtete, den neuesten Standards entsprechende Hotelküche ist bereit für Küchenchef Stephan Gerstner und sein Team, die den Gästen hier ihre kreativen Köstlichkeiten zubereiten.

Panorama und Stil – was will man mehr?

Ursprünglicher Charme

Der Restaurant- als auch der Lobbybereich wurden mit hochwertigsten, strapazierfähigen Eichenböden ausgestattet und erhielten dunkel gebeizte Eichenholzwandverkleidungen, die den ursprünglichen Stil des Hotels Wulfenia auf eine moderne Weise fortführen und den Gästen eine warme Wohlfühlatmosphäre bieten. Akustikdecken in allen Bereichen und ein ausgewogenes Beleuchtungskonzept, mit Leuchten einer tschechischen Glasmanufaktur, ergänzen das Gesamtbild. Durch die wintergartenartigen Raumerweiterungen und die Öffnungen der im Zentrum liegenden Stuben, wurde ein Maximum an Lichtausgleich in die oft tiefen Raumbereiche geschaffen.

Alles neu für die Gäste

Mehr Platz für Gäste und Personal

In dieser Baustufe wurde auch ein großzügiger Skidepotraum errichtet, mit belüfteten Schränken für Skiutensilien für jeden Gast. Ebenso wurde auch der Verwaltungsbereich des Hotels erweitert und hochwertige Personalzimmer integriert. Zudem wurden zwei Bettengeschoße modernisiert.

Großzügige Glasfassade

Die nun abgeschlossene Umgestaltung und Erweiterung sowohl im Restaurantbereich, Verwaltung und Küche, ist bereits auf die geplante Bettenkapazitätserweiterung abgestimmt. Von außen sind die beiden umgestalteten Geschoße im Sockel deutlich erkennbar, mit einer großzügigen Glasfassade und einer mit Steinen verkleideten Untergeschoßzone. Durch diese Gestaltung konnte der doch massive Baukörper „entmaterialisiert“ werden und spiegelt die schöne Bergwelt wieder. Bei der Planung und Ausführung wurde durchwegs das größte Augenmerk auf eine Balance zwischen maximaler Gästezufriedenheit und Effektivität der operativen Abläufe gelegt.

Profis am Werk

Die gesamten Planungsleistungen und Innenraumgestaltung mit Ausnahme der Zimmer, sowie die Bauleitung dieser herausfordernden Bauaufgabe wurde von der Architekten Ronacher ZT GmbH erbracht. Die Bauleitung oblag der erfahrenen Projektleiterin DI Petra Pock-Thurner, die im Laufe dieses komplexen Projektes ständig neue Herausforderungen bezüglich Altlasten der Bausubstanz meisterte. Das Innendesign stammt von DI Andrea Ronacher, gemeinsam mit Ing. Pascale Jung, in enger Zusammenarbeit mit Frau Dr. Karolina Kalantyrskaya. Die statischen Berechnungen und die konstruktive Planung aller neuen Bauteile wurden vom Statikbüro ZKP ZT GmbH aus Nötsch im Gailtal durchgeführt. Die statischen Berechnungen umfassten die Bemessung von Holz, Stahlbeton und Stahlkonstruktionen, sowie die Ausarbeitung der zugehörigen Details. Der neue großzügig gestaltete Wintergarten- und Restaurantbereich wurde von HOLZBAU-PICHLER, als langjähriger verlässlicher Partner ausgeführt – eben mit IDEE und QUALITÄT. Die Baumeisterarbeiten stammen von der Firma Seiwald Bau, die Installationsarbeiten von der Wiedenig Haustechnik GmbH, die Herstellung und Lieferung der Fenster besorgte die Firma Hasslacher. Das Herstellen der Fassadenverglasungen im Bereich des Speisesaals übernahm die Firma Glas Keil GmbH. Für die Umplanung bzw. Erneuerung sowie die Herstellungsüberwachung der gesamten Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen für die Bereiche Restaurant, Küche, Skidepot und der Mitarbeiterzimmer, sowie der beiden Bettengeschoße war die Firma Technisches Büro DI (FH) Martin Schretter verantwortlich. Die gesamte Heizleistung für das Hotel beträgt ca. 900 kW. Die Firma Elektro Maschke GmbH war verantwortlich für die elektrischen Sanierungsarbeiten bzw. Erweiterungen im Restaurantbereich und Skidepot sowie die Erweiterung und Erneuerung der Küche, außerdem die Elektroinstallation auf zwei Geschossen im Zimmertrakt. Beim Bauvorhaben wurden sehr hochwertige Holzböden mit sägerauer Oberfläche und besonders strapazierfähige Kugelgarnteppiche von der Firma Raummoden Pichler KG verlegt. Die Planung und Herstellungsüberwachung von Stark- und Schwachstromanlagen sowie Blitzschutz-, Brandmelde-, Alarm-, Telefon- und Beleuchtungsanlagen erledigte die PFEIFER Elektroplanungs-GmbH. Die Einrichtung der exklusiven Personalgarderoben stammt aus der Hand der Firma Marat: Je 38 Spinde für Damen und Herren, sowie Dusch- und Sanitärtrennwände komplettieren die neuen Umkleidebereiche für das Personal. Die Planung und Einrichtung der Küche samt technischer Einbauten im Buffetbereich stammt von der Firma Unteregger GmbH, unter Verwendung einer Komfortlüftung im Küchen- und Officebereich der Firma Provent (verlässlicher Partner für gesunde Luft in der Küche), Spülanlagen von Winterhalter und Kühlzellen von Brucha.

 

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Sonnenalpe Nassfeld 7
9620 Hermagor
04285/8111
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