Arnoldstein -
Der Abschnitt Dreiländereck mit seinen 21 Freiwilligen und einer Betriebsfeuerwehr hatte am Samstag, dem 09. November 2019 seine letzte Abschnittsfunkübung, welche im Industriegebiet von Fürnitz durchgeführt wurde. Alle Wehren nahmen daran teil und wurden in 2 Etappen zur Übung alarmiert.
Ein recht herzlicher Dank gilt der Feuerwehr Fürnitz, dem Gemeindekommandanten Karl Thomasser, dem Abschnittsfunkbeauftragten Ludwig Scheiflinger, den Betrieben ENI, Kult 34 und der Firma Villas für die tatkräftige Unterstützung beim Übungsablauf und der kameradschaftlichen Tätigkeiten im Anschluss
Beginn war um 14.00 Uhr, wobei die Feuerwehren des oberen Abschnittes, von der Gemeinde Hohenthurn bis zur Marktgemeinde Bad Bleiberg, bereits zum genannten Zeitpunkt im Bereich des Industriegebietes von Arnoldstein auf Ihren Einsatzbefehl gewartet hatten. Dies deshalb, um die Anfahrtszeiten zum Übungsort zu verkürzen. Die Wehren des unteren Bereiches, von den Marktgemeinden Arnoldstein und Finkenstein, waren in den Rüsthäusern bereit gestellt und bekamen in der Erstphase ihren Einsatzbefehl.
Szenarien
Als Übungsszenarien waren ein Tankbrand bei der Firma ENI, ein Brand im Bereich der Entsorgungsfirma Kult 34 sowie ein Brand in der Anlage der Firma Villas abzuarbeiten. Die alarmierten Wehren wurden von der Einsatzleitung vor Ort in Ihre Aufgaben eingewiesen und so konnten in kurzer Zeit alle ankommenden Feuerwehren zu einer Arbeit eingeteilt werden. Drei Bereichseinsatzleiter koordinierten den Übungsablauf und gaben die Einsatzbefehle an die Mannschaft weiter. Das Atemschutzfahrzeug der Hauptfeuerwache Villach war vor Ort stationiert um die Atemluftversorgung der eingesetzten Atemschutzgeräteträger zu gewährleisten. Acht Jungfeuerwehrmitglieder der Feuerwehr Finkenstein befanden sich beim Brandeinsatz Kult 34 als Statisten im Gebäude, um von den eingeteilten Atemschutzgeräteträgern aus den verrauchten Räumlichkeiten geborgen zu werden.
Die Übungsaufsicht hatten Bürgermeister Christian Poglitsch und Gemeindevorstand Alexander Linder über, welche sich von der perfekten Arbeit der Florianijünger überzeugten. Die Verköstigung aller Anwesenden erfolgte nach etwa einer Stunde harter, schweißtreibender Arbeit durch das Team vom allseits bekannten Gulaschkanonen – Siegi. Bei der abschließenden, kurzen Übungsbesprechung dankte der Abschnittsfeuerwehrkommandant Michael Miggitsch allen Feuerwehrkameraden sowie allen der Betrieben und konnte die Arbeit der Wehren nur loben.
Teilnehmende Einsatzkräfte:
22 Feuerwehren des Abschnittes Dreiländereck mit 34 Fahrzeugen und 190 Mann einschl. dem Atemschutzfahrzeug der Hauptfeuerwache Villach
Ein historischer Tag für den Kärntner Kanusport: Der 17-jährige Gailtaler Maximilian Steinbrenner von der Sportunion Klagenfurt hat bei der ICF-Junioren-Weltmeisterschaft in Krakau (Polen) in...
Im Zeitraum 1.4.2026 bis 30.6.2026 wurden in Kärnten drei Schadwölfe sowie zwei Risikowölfe entnommen: zwei Schadwölfe davon im Bezirk Hermagor, ein Schadwolf sowie die...
Reform im Bundesheer: Mit 1. Juni 2026 ist in Kärnten erstmals das neue Projekt „Digitalisierung im Wehrdienst“ gestartet. Über die Plattform bundesheeronline können junge...
Der Juni 2026 hat in Kärnten und Osttirol einen markanten Wetterumschwung gezeigt: Nach einem zunächst kühlen und teils nassen Start entwickelte sich ab der...
Im Rahmen eines würdevollen Festaktes wurden am Donnerstag, dem 2. Juli 2026 durch Landespolizeidirektorin Michaela Kohlweiß im Beisein ihrer beiden Stellvertreter Generalmajor Arthur Lamprecht und Hofrat Markus Plazer Bestellungs- und...
Anzeige
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Reddit. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.