Die 7A des BORG Hermagor in der Weltstadt London

Hermagor - Nicht irgendwo in England wollte die 7A des BORG Hermagor ihre Sprachwoche verbringen, London musste es sein.

7A Klasse des BORG Hermagor mit den Begleitlehrern Ann-Kristin Huber und Hans Hubmann sowie dem ehemaligen Assistenten Henry Johnson (2. v. links)
Und so tauchten die 18 Schülerinnen und Schüler mit ihren beiden Begleitlehrern eine Woche lang in das Alltagsleben der Metropole ein. Aufgeteilt auf zehn Gastfamilien im Stadtteil Greenwich, pendelten sie jeden Tag zu ihrer Sprachschule, wo sie vormittags authentisches „Gegenwartsenglisch“ vermittelt bekamen.

Neugierde

Nachmittags erkundeten sie die Stadt, teils den berühmten Attraktionen folgend, teils auf der Spur nach weniger Bekanntem, stets in kleinen Gruppen organisiert. Die Benutzung der Bus- und Bahnlinien sowie des U-Bahnnetzes, war bald eine vertraute Angelegenheit und man empfand sich kaum als Tourist. Überhaupt waren die Aktivitäten darauf ausgelegt, dem Touristenstrom zu entkommen. So besuchte die Gruppe das Westminster Abbey, indem sie an einem Choral Evensong teilnahm, einer musikalischen Abendandacht, die eine seit hunderten Jahren gelebte englische Tradition vermittelte. Ein anderes Mal war die Schulklasse zu Gast in der berühmten Harrow School, wo der ehemalige Englisch-Assistent am BORG Hermagor, Henry Johnson, unterrichtet.
Eine unvergessliche Sprachreise

Freizeitmanagement

Er ermöglichte Einblicke in den realen Alltag einer der traditionsreichsten Schulen des Landes, die so außergewöhnliche Persönlichkeiten wie Winston Churchill hervorgebracht hat. Andere Programmpunkte wurden von den Schülern ganz nach ihren Vorlieben gewählt, neben den bekannten Sehenswürdigkeiten fand ein Besuch des Camden Markets besonderen Anklang. Für unfreiwillige Spannung sorgte der Anflug auf London, der wegen Sturms drei Landeversuche und letztlich eine Umleitung erforderte. Als intensive und jedenfalls lohnende Woche wird die Reise nach London sicherlich als besonderes Ereignis der Schulzeit am BORG in Erinnerung bleiben. (Bilder: Verena Lackner)