Familie Stolk: Die Reise geht weiter!

Welt - Die Stolkies sind in der „Schweiz Zentralasiens“ gelandet. Derzeit besuchen sie Kirgisistan, ein Land, dessen Hälfte fast über 3000 Meter Höhe liegt.

Kirgisistan ist mehr als zweimal so groß wie Österreich, hat 6 Millionen Einwohner und ist nach dem Split mit Russland im Jahr 1991 eine Demokratie. Sie zählt zu den am weitesten entwickelten Stan-Ländern. „Leider ist das Land jedoch immer noch sehr korrupt“, erzählt Gerd-Jahn. Das Land ist touristisch gesehen auf Vordermarsch, wunderbare Berglandschaften und Ski-Eldorados sowie die zahlreichen Falkner, die zur Zeit, als das Land noch zu Russland gehörte, verboten waren, locken nach und nach Gäste an.

Die Einwohner

Traditionell leben Nomaden in Kirgisistan, die regelmäßig mit ihrem Vieh ihren Wohnort wechseln und in Jurten leben. Die Bevölkerung ist laut den Weltenbummlern sehr gastfreundlich. Es gibt fast alles zu Kaufen, nur sind die Menschen dort leider sehr arm.

Reisebericht

Trotz der schlechten Straßen tuckert das Wohnmobil der Stolkies durch das Land. „Wir schlafen an wunderschönen Orten entlang von Seen, in Parks und Bergen. Die Straße nach Uzbekistan führt über den Too-Ashuu Pass von 3200 Metern. Wir sehen dort viele Jurten, Pferden uns Schafen“, erzählt die reisefreudige Familie. Na dann, wünschen wir weiterhin gute Reise und freuen uns auf den nächsten Bericht.