Die rote Allmacht brechen

FPÖ-Mischelin: „Freiheitliche Reformkraft auch in der Arbeiterkammer sichtbar machen“⁩

Kärnten - Arbeiterkammerwahl 2019: Mit der Sozialversicherungsreform, dem Familienbonus Plus, der Senkung der Arbeitslosenversicherungsbeiträge für Geringverdiener sowie der Anpassung des Kindergeldes für im Ausland lebende Kinder sei bereits einiges zum Wohle der österreichischen Arbeitnehmer und somit für die Leistungsträger unseres Heimatlandes umgesetzt worden. Ganz besonders wichtig ist es für die FPÖ auch, mehr Demokratie in die Arbeitnehmervertretung zu bringen.

FPÖ-Spitzenkandidat für die Arbeiterkammerwahl Manfred Mischelin.
„Die freiheitliche Regierungsmannschaft mit Vizekanzler Heinz-Christian Strache ist jetzt seit etwas mehr als einem Jahr im Amt. In dieser kurzen Zeit wurde bereits viel der freiheitlichen Handschrift in der Bundesregierung sichtbar“, freut sich der FPÖ-Spitzenkandidat für die Arbeiterkammerwahl Manfred Mischelin.

1.200€ Mindestpension und Papamonat

Die nächsten Schritte werden die Mindestpension von 1.200 Euro ab 2020 und eine Steuerentlastung von 4,5 Milliarden Euro sein. Auch der geplante gesetzlich verankerte ‚Papamonat‘ ist sehr zu begrüßen. „Genau dieses Reformtempo ist es, das die freiheitliche Arbeit in der Bundesregierung zum Wohle der Österreicher auszeichnet. Jetzt ist es an der Zeit diese Reformkraft auch in der Arbeiterkammer sichtbar werden zu lassen!“, so Mischelin weiter. Nur unter Mithilfe aller Arbeitnehmer, also mit einer hohen Wahlbeteiligung (2014 nur 40,83 %), könne es geschafft werden, die Arbeiterkammer von einer „roten Vorfeldorganisation“ zu einer echten Vertretung für alle Arbeitnehmer zu machen. „Stoppen wir gemeinsam die rote Blockadepolitik und Reformverweigerungskultur!“, appelliert Manfred Mischelin an alle Wahlberechtigten.

Für Demokratie in der Arbeitnehmervertretung

„Daher stelle ich mich mit meiner motivierten Mannschaft der Freiheitlichen Arbeitnehmer aus allen Berufssparten zur Wahl und bitte die Kärntner Arbeitnehmer um ihre Unterstützung und Stimme bei der Arbeiterkammerwahl vom 4. bis 13. März. Wir stehen für eine Politik des Handelns für alle Arbeitnehmer und wollen keine rote Streit- und Blockadepolitik mehr. Bringen wir gemeinsam die freiheitliche Reformkraft auch in die Arbeiterkammer. Für echte Demokratie in der Arbeitnehmervertretung!“, so Mischelins abschließender Aufruf an die Kärntner Arbeitnehmer von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.