Alle Hände für ein gelungenes Skisprung-Event
Sie gratulierten und dankten dem großartigen Organisationskomitee um Franz Wiegele sowie allen Helferinnen und Helfern, der Skisprungvereinigung Villach, dem SC Achomitz-ŠD Zahomc, der SG Klagenfurt, der Villacher Alpen Arena um Geschäftsführer Franz Smoliner, dem Landesskiverband Kärnten um Präsident Dieter Mörtel und der Stadt Villach mit Bürgermeister Günther Albel.

Villach als Hochburg des Damenskisprungs
Landeshauptmann Peter Kaiser bezeichnete den Skisprung-Weltcup in Villach als einzigartiges und spannendes Sportereignis. Besonders die Österreicherin Lisa Eder konnte mit zwei hervorragenden zweiten Plätzen überzeugen. Kaiser hob hervor, dass alle Athletinnen und Teams den Damenskisprung und den Damensport insgesamt hervorragend repräsentierten und dass Villach als Austragungsort seine Vorteile deutlich zeigte. Er verwies zudem auf das große internationale Medieninteresse: ORF und die deutsche ARD berichteten live aus Villach, ergänzt durch zwölf weitere internationale Sender, wodurch zahlreiche Bilder aus Kärnten weltweit ausgestrahlt wurden.

Villach stärkt Tourismus und Sport
Laut Kaiser erzeugte dies auch spürbare Impulse für Tourismus und Wirtschaft. Der Landeshauptmann betonte außerdem, dass die Damen-Weltcupbewerbe in Villach in den kommenden Jahren fix im Sprungkalender verbleiben, wozu Kärnten gemeinsam mit dem ÖSV maßgeblich beigetragen habe. Die Villacher Alpen Arena, in die der Weltcup 2022 nach 15 Jahren zurückkehrte, gehört zu den wichtigsten Sportinfrastrukturen Kärntens. Die Ganzjahres-Multi-Funktionsarena ermöglicht die Ausübung von 18 verschiedenen Sportarten und bietet damit optimale Bedingungen für internationale Wettkämpfe.










































