In wenigen Tagen werden die besten weltbesten Skisprungdamen wieder in der Villacher Alpenarena auf Weitenjagd gehen. Die Vorbereitungen sind in der Zielgeraden und die Achomitzerin Hannah Wiegele konnte bereits mit ihren ÖSV-Weltcupteamkolleginnen einige erfolgreiche Trainingssprünge in den Auslauf setzen. „Mein heuriges großes Ziel ist eindeutig definiert. Ich möchte mich auf meiner Heimschanze erstmals für das Finale qualifizieren“. Gestartet wird Montag und Dienstag jeweils um 13 Uhr mit den Qualifikationsdurchgängen.

Achomitzer leitet das Organisationsteam
Die Schanze und das gesamte Veranstaltungsgelände ist bereit für die beiden Weltcupspringen und die hoffentlich sehr zahlreich kommenden Fans. Es werden zwei sportliche Tage mit sehr vielen Highlights, wie zum Beispiel die Siegerehrung (5. 1./17 Uhr) am Villacher Rathausplatz. Für mich als OK-Chef, ist der Zuspruch und die Unterstützung der vielen zahlreichen freiwilligen weiblichen und männlichen Helfer mein persönliches Highlight. Bei den Wettkämpfen sind ungefähr 200 Personen im Einsatz, die für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Ohne ihr Zutun, wäre dies Vieles nicht möglich. Danke Allen“, sagt der Achomitzer Franz Wiegele jun. in seiner Funktion als OK-Chef.
Für schöne Momente Danke sagen
„Die Geschichte unserer Familie ist untrennbar mit dem Sport verbunden und für uns immer wieder schöne besondere Momente offenbart. Selbstverständlich sind unsere Arbeitseinsätze anlässlich der Villacher Skiweltcuptage“, sagt Familienmutter Iris Rausch. Gemeinsam mit Ehegatten Daniel, Vater Heinz Rajakowitsch und den Feistritzer Freunden wird im Tretkommando für einen perfekt präparierten Auslauf gesorgt und bei der Bewirtschaftung der Zuschauer geholfen. „Für viel positives Erlebtes, wollen wir dem Sport etwas zurückgeben“, berichtet der 67-jährige pensionierte Infineon-Angestellte Heinz Rajakowitsch. Gemeinsam mit seiner Ehegattin Inge, sind die Stossauer auch
uneigennützig für den Alpinen SV Villach-Nachwuchs im Einsatz. Das Sport positiv überraschen kann, daran erinnert sich Familie Rausch sehr gerne. So war er Auslöser für das Zusammenkommen von Iris und Daniel. „Bei einem Skirennen hat es richtig gefunkt“, weiß Iris. Mehr als nur gefunkt hat es, als Tochter Lilli, die für den SV Achomitz/SD Zahomc hupft, beim Hrastlift ihr großes Vorbild Sara Takanashi zufällig traf. Oder ihr Bruder Max, im Nötscher Fußballtrikot U15 Vizemeistertitel gewinnen durfte. Alles Gründe, warum Rausch & Co auch sehr gerne beim SV Oisternig organisatorisch mithilft.











































