Sieg beim Dreikönigsspringen
Mit dem Dreikönigsspringen am gestrigen 6. Jänner 2026 ging die 74. Vierschanzentournee in ihre entscheidende Schlussphase. Vor begeistertem Publikum setzte sich Daniel Tschofenig ein eindrucksvolles Ausrufezeichen und sicherte sich mit zwei herausragenden Sprüngen auf 137,0 und 140,5 Meter den Tagessieg. Hinter ihm belegte Domen Prevc den zweiten Platz und machte damit zugleich den Gesamtsieg perfekt – als erster Slowene seit seinem Bruder Peter Prevc in der Saison 2015/16 gewann er das neuntägige Schanzenspektakel. Rang drei ging an den Japaner Ryoyu Kobayashi, der mit Weiten von 137,0 und 138,0 Metern ebenfalls eine starke Leistung zeigte.
Rot-weiß-rote Machtdemonstration zum Tournee-Finale
Insgesamt präsentierten sich die rot-weiß-roten Adler beim gestrigen Abschlussbewerb in Bischofshofen in starker Verfassung und unterstrichen eindrucksvoll ihre mannschaftliche Geschlossenheit. Gleich vier ÖSV-Springer reihten sich geschlossen auf den Plätzen vier bis sieben ein: Jan Hörl, Stephan Embacher, Stefan Kraft und Manuel Fettner sorgten damit für ein bemerkenswertes Teamergebnis. In der Gesamtwertung setzte sich – wie bereits erwähnt – Domen Prevc durch, während mit Jan Hörl und Stephan Embacher, zwei Österreicher die Ränge zwei und drei belegten.









































