Neue Führung für Kärntens Bildungslandschaft
„Bildung begleitet Menschen vom ersten Schultag bis weit hinein in ihre persönliche und berufliche Entwicklung. Umso wichtiger ist es, dass wir über alle Bildungsbereiche hinweg gemeinsam daran arbeiten, die besten Chancen und Perspektiven zu schaffen“, so Fellner. Reichmann ergänzt: „Mit Tanja Leitner und Kathrin Stainer-Hämmerle übernehmen zwei erfahrene Persönlichkeiten Verantwortung an entscheidenden Stellen unserer Bildungslandschaft. Ich freue mich auf eine enge und konstruktive Zusammenarbeit mit beiden.“ Tanja Leitner wurde von Bildungsminister Christoph Wiederkehr zur Bildungsdirektorin bestellt und übernimmt die Funktion für fünf Jahre. Zuletzt war sie Pädagogische Leiterin der Kärntner Volkshochschulen und bringt umfassende Erfahrung in Führung, Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung mit.
Neue Impulse
Für Reichmann, der auch Präsident der Bildungsdirektion ist, steht bei der Zusammenarbeit das gemeinsame Ziel im Vordergrund: „Nicht jede Schule hat dieselben Herausforderungen und nicht jedes Kind braucht dasselbe. Gute Bildungspolitik muss deshalb genau hinschauen und dort unterstützen, wo Unterstützung gebraucht wird. Dafür brauchen wir eine starke Bildungsdirektion und eine enge Zusammenarbeit. Am Ende zählt nicht, wer für welchen Bereich zuständig ist, sondern was wir gemeinsam für Kärntens Kinder und Jugendliche erreichen.“ Die Politikwissenschaftlerin und langjährige Hochschulprofessorin Stainer-Hämmerle wird gemeinsam mit Ulla Birnbacher als stellvertretender akademischer Leiterin die akademische Weiterentwicklung der Hochschule verantworten.
Fit für die Zukunft
„Unsere Hochschulen sind entscheidend dafür, ob junge Menschen in Kärnten Zukunftsperspektiven finden und ob wir als Standort im Wettbewerb um die klügsten Köpfe bestehen können. Die CU verbindet praxisnahe Ausbildung, Forschung und den engen Austausch mit Wirtschaft und Gesellschaft. Diesen Weg wollen wir gemeinsam weitergehen und Kärnten als Hochschulstandort noch stärker positionieren“, betont der Hochschulreferent. Fellner und Reichmann wünschen beiden einen erfolgreichen Start: „Entscheidend wird sein, dass wir nicht in Zuständigkeiten denken, sondern gemeinsam daran arbeiten, Bildung in Kärnten weiterzuentwickeln.“









































