Dank und Anerkennung für außergewöhnlichen Einsatz
In seiner Ansprache fand Fellner eindringliche Worte des Dankes: Diese Einsätze fordern alles ab – umso wichtiger sei es, dieses Engagement „sichtbar zu machen“. „Diese Medaillen sollen ein sichtbares Zeichen unseres aufrichtigen Dankes, unserer Anerkennung und Wertschätzung für all jene sein, die selbstlos Verantwortung übernehmen und für andere da sind, wenn es darauf ankommt“, so Fellner.
Ob bei Hochwasser, Sturm oder anderen Naturkatastrophen: Die Geehrten standen dort bereit, wo Hilfe am dringendsten benötigt wurde. Mit großem persönlichem Einsatz, oft unter enormer Belastung, haben sie dazu beigetragen, Menschen zu schützen und Schäden zu begrenzen.
Goldene Auszeichnung für Markus Hudobnik
Die Katastropheneinsatzmedaille in Gold erhielt Markus Hudobnik, langjähriger Katastrophenschutzbeauftragter des Landes Kärnten. Sein jahrelanges Engagement, oft an der Grenze der Belastbarkeit, wurde vom Katastrophenschutzreferenten besonders hervorgehoben und mit großem Respekt gewürdigt.

Bedeutung des Ehrenamtes hervorgehoben
Ein zentrales Anliegen war es Fellner zudem, die Bedeutung des Ehrenamtes hervorzuheben: Während andere Schutz suchen, sind es die Einsatzkräfte, die ausrücken – sie stellen persönliche Interessen zurück, um anderen zu helfen. Dieses Verantwortungsbewusstsein ist keine Selbstverständlichkeit, sondern Ausdruck einer starken, gelebten Solidarität in Kärnten.
17 Bronze-, fünf Silber- und eine Goldmedaille
Die Ausgezeichneten erhielten insgesamt 17 Medaillen in Bronze, fünf in Silber und eine in Gold. Die Kärntner Katastropheneinsatzmedaille wird an jene verliehen, die bei Naturkatastrophen und Großschadensereignissen durch ihren Einsatz Leben retten, Schäden begrenzen und einen entscheidenden Beitrag für die Gemeinschaft leisten.










































