Familie Stolk reist durch Usbekistan uns Turkmenistan

Gailtal - Wir berichten seit Geraumem über Familie Stolk, die wir medial bei ihrer Auslandsreise begleiten. Nun sind neue Fotos von den Eindrücken aus Usbekistan und Turkmenistan bei uns eingetroffen. Familie Stolk schreibt uns wie folgt:

... inmitten von Zentralasien ...
„Zwei völlig verschiedene Länder. Der Grenzübergang nach Usbekistan dauert 10 Stunden, aufgrund Fahrzeugpapieren und Stromausfällen auf Usbeek-Seite. Usbekistan hat viel zu bieten, was die alte Seitenstraße angeht. Wir bemerken, dass das Land seit einigen Jahren für Touristen viel offener geworden ist. Das sieht und spürt man deutlich in den Städten Samarkand, Buchara und Shiva, wo viel Kultur aus alten Zeiten zu sehen ist.“

Auslandseindrücke

„Auch werden überall neue Hotels und Restaurants gebaut. Man wird in einigen Jahren über 5 Millionen Menschen dort als Touristen begrüßen. In Turkmenistan ist es ganz anders. Nur 10.000 Touristen dürfen das Land besuchen. Wir müssen auch unter Aufsicht in das Land reisen. 90% des Landes sind Wüste, die Bevölkerung ist arm, aber Ashgabat, die Hauptstadt, hat die meisten Marmorgebäude der Welt. Wirklich Bizarr! Die Straßen sind in beiden Ländern überwiegend sehr schlecht. Oft sind nicht mehr als 40 km/h möglich. Von Turkmenistan geht es weiter nach Iran. Liebe Grüße aus dem Iran, am Fuße des höchsten Berges Irans, der Damavand (5621 M). Eure Familie Stolk, Annie und Gert-Jan.“