Karl Tillian: Der interkommunale Gewerbepark ist „tot“! 

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Hermagor -

“Seit Jahren wurden die Hermagorer Bürger*innen mit Presseartikeln und Bildern des Bürgermeisters an der Nase herumgeführt. Rund 30.000 m2 Gewerbefläche werden an der Osteinfahrt von Hermagor entstehen”, so Tillian.

An die 1,8 Millionen Euro fließen in das Projekt. Zwei IKZ-Manager*innen sind angestellt, um mehr als 50 unterschiedliche Betriebe an genau dieser Stelle anzusiedeln. Es wird ein pulsierendes, modernes und innovatives Gewerbegebiet mit mehreren hundert Top-Arbeitsplätzen (300-400) entstehen.

Bisheriges Ergebnis:

Eine neue Homepage und einige (sehr intransparente) Grundstückskäufe. Die Zufahrt glänzt insbesondere durch die Monsterbrücke und fehlende Widmungen. Die Ankündigung der rund 50 ansiedlungswilligen Betriebe stammt von der IKZ selbst.

Thema Umwidmung Industriegebiet

Seit ca. 14 Tagen (!) ist nun bekannt, dass die Firma Hasslacher (nicht die IKZ-Manager!) mit „Bestwood Schneider“ eine ansiedlungswillige Firma einbringt. Als holzverarbeitende Industrie ein wahrer Glücksgriff für Hasslacher und für alle Waldbesitzer in der Region. Die Ansiedelung ist daher sehr zu begrüßen!

 

Karl Tillian klärt auf:

Im Gemeinderat wurde gegen die Umwidmung der Burgermoos-Flächen in Industriegebiet gestimmt:

  • es gibt in Hermagor andere, besser geeignete und bereits gewidmete Industrieflächen.
  • seit Jahren schon hat man verabsäumt, diese bzgl. Hochwasserschutz zu erschließen.
  • das Burgermoos ist für diese Industrie vor der Nase der Anrainer NICHT geeignet!

Was tatsächlich passiert:

  • Fehlende Erfolge des „interkommunalen Gewerbeparks“ werden (kurz vor der Wahl zum Wohle des Herrn Bürgermeisters) ohne Wenn und Aber vom Tisch gewischt.
  • Innerhalb von 14 Tagen wird in einem demokratisch äußert fragwürdigen Prozess jede nur erdenkliche Kontrollinstanz mit Halbinformationen übergangen.
  • Gleich wie beim Brückenbau ist das Bürgerrecht auf gute Information und Transparenz verwässert.
  • Das Stadtbild, die Luftqualität, die Anrainersorgen,… werden als „Kollateralschaden“ vom Bürgermeister in Kauf genommen. Und in den Medien wird verkrampft versucht, nur Positives zu vermelden.

Unter einem Bürgermeister Karl Tillian wird alles versucht, um mit Hasslacher, Bestwood, IKZ und Anrainern einen tragfähigen Kompromiss zu finden!

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Ihr Karl Tillian