Bgm. Gerhard Köfer: „Spittal erhält topmodernes Gesundheitszentrum mit multiprofessionellem Team“

Spittal an der Drau -
Erfreut zeigt sich Team Kärnten-Chef Bgm. Gerhard Köfer, dass es jetzt zur Umsetzung der Primärversorgungszentren kommt, unter anderem in Spittal: „Diese Gesundheitszentren bieten den Bürgern einen absoluten Mehrwert und Vorteile, beginnend bei den erweiterten Öffnungszeiten, auch an Samstagen, bis hin zu den multiprofessionellen und fachgebietsübergreifenden medizinischen Teams, die am Standort tätig sind.“

Spittal erhält ein modernes Gesundheitszentrum im Porcia Center – mit multiprofessionellem Team für die Patientenversorgung vor Ort

 

Neue Primärversorgungseinheit entlastet Spitalsambulanzen

Die Primärversorgungseinheiten (PVE) tragen laut Köfer dazu bei, die Spitalsambulanzen zu entlasten, da sie ein breites Leistungs- und Servicespektrum anbieten und sowohl für Patienten als auch für das Gesundheitssystem einen deutlichen Mehrwert darstellen. Besonders positiv bewertet Köfer als Bürgermeister die PVE in Spittal, die seit langer Zeit von ihm initiiert wird. Sie entsteht im Porcia Center am Neuen Platz, zentral in der Stadt gelegen und gut erreichbar. An der Umsetzung sind die Unternehmerfamilie Schantl als Hausherren, die Diakonie de La Tour als Betreiber sowie das Land und die ÖGK beteiligt. Die konsequente Verfolgung des Projekts zahlt sich nun aus: Spittal profitiert direkt von der neuen Primärversorgungseinheit.

Millioneninvestition für moderne Gesundheitsversorgung

Laut Köfer wird in den Spittaler Standort ein Millionenbeitrag investiert: „Eine Investition, die Spittal und die Gesundheitsversorgung maßgeblich stärkt.“ Die PVE soll nach der Eröffnung von Montag bis Samstag geöffnet sein, weiß Köfer: „Insbesondere die verlängerte Öffnung am Abend und an Samstagen ist für die Bürger wichtig.“ Neben Allgemeinmedizinern, diplomiertem Gesundheitspersonal und Ordinationsassistenten sollen in der PVE Spittal auch Experten aus den Fachbereichen Ergotherapie, Logopädie, Diätologie, Sozialarbeit sowie Psychotherapie bzw. klinische Psychologie zum Einsatz kommen, erklärt Köfer.