
Herausfordernde Strecke
Um Punkt 09:00 Uhr fiel mit einem Massenstart im Bereich Lager Walchen auf rund 2.000 Metern Seehöhe der Startschuss zum Wettbewerb. Der erste Anstieg mit Tourenski führte die Teilnehmer zur Mölser Scharte auf 2.379 Metern. Die anschließende Tragepassage auf den höchsten Punkt (2.449 Meter) des Wettkampfes, verlangte den Athleten alles ab. Von dort aus folgte eine rasante Abfahrt zurück auf etwa 2.100 Meter. Der nächste Anstieg führte die Teilnehmer anschließend zum Klammjoch auf 2.359 Meter. Auf der zweiten Abfahrt mobilisierten die Athleten schließlich noch einmal alle Kräfte, bevor das Ziel etwas oberhalb des Lagers Lizum erreicht wurde. Für die Wettkämpfer in der Elite Klasse war das die erste von zwei Runden.
Sicherheit an erster Stelle
„Nicht nur aufgrund von mehreren Lawinenabgängen, die zivile Tourengeher im heurigen Winter auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes ausgelöst haben, stand die Sicherheit an erster Stelle. Gefahrenbewusstsein, Gebirgskompetenz und körperliche Leistungsfähigkeit erlauben es dennoch, dass wir Soldaten unsere Aufträge im Winter im Hochgebirge erfüllen können“, erklärt der Bewerbsleiter und Kommandant des Truppenübungsplatzes, Oberst Klaus Zweiker.









































