Kritik von der FPÖ:

Hermagor: Pendelnde Schüler müssen ins Distance Learning

Hermagor -
 

Die beiden Freiheitlichen Gernot Darmann und Hermann Jantschgi kritisieren, dass die Schüler im Bezirk Hermagor wieder vom Normalunterricht in der Schule in einem anderen Bezirk ausgeschlossen werden. Sie fordern eine Aufhebung des Verbots.

Das Distance-Learning findet am 11. Dezember ausschließlich von zu Hause statt

Im Bezirk Hermagor gilt ab kommenden Montag für alle ein- und auspendelnden Schüler wieder Distance Learning. Dazu fanden FPÖ-Landesparteichef Klubobmann Gernot Darmann und FPÖ-Bürgermeister LAbg. Hermann Jantschgi klare Worte: „Es kann nicht sein, dass die Schüler im Bezirk Hermagor wieder vom Normalunterricht in der Schule in einem anderen Bezirk ausgeschlossen werden. Dieses politisch willkürliche Fernhalten der Schüler vom so wichtigen Präsenzunterricht ist nicht zu begründen und erneut ein fragwürdiger Anschlag auf die Bildung der Jugend in der betroffenen Region.“

FPÖ-Darmann/Jantschgi: “Es kann nicht sein, dass die Schüler im Bezirk Hermagor wieder vom Normalunterricht in der Schule in einem anderen Bezirk ausgeschlossen werden.”

„Bildungspolitische Armutszeugnis“

Von diesem Verbot seien gerade jene Schüler aus dem Bezirk Hermagor stark betroffen, die eine höhere Schule oder eine Berufsschule in Lienz, Spittal, Villach oder Klagenfurt besuchen. „Die angekündigten zehn Tage hin oder her, das Land Kärnten hat dieses bildungspolitische Armutszeugnis noch vor dem Inkrafttreten in der kommenden Woche zu verhindern und den unverzichtbaren Präsenzunterricht zuzulassen“, betonen Darmann und Jantschgi.