Gemeinden setzen auf Energieeinsparung
Bereits vier Tage nach Öffnung des Calls wurden insgesamt 49 Projekte aus 34 Gemeinden eingereicht und die verfügbaren Fördermittel vollständig reserviert. Zahlreiche weitere Vorhaben befinden sich derzeit auf der Warteliste. Der Schwerpunkt der eingereichten Projekte liegt auf Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Senkung des Energieverbrauchs. Das Spektrum reicht von Beleuchtungsprojekten, etwa der Umrüstung von Straßen-, Innen- und Objektbeleuchtung auf LED-Technologie, bis hin zu Effizienzmaßnahmen bei Heizungsanlagen. Gefördert werden außerdem die Anschaffung hocheffizienter Elektrogeräte sowie der Ausbau bzw. die Modernisierung der gemeindeeigenen Ladeinfrastruktur für kommunale E-Fahrzeuge und E-Bikes. Die Förderung erfolgt in Form eines einmaligen Zuschusses von bis zu 90 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal jedoch 7.500 Euro pro Gemeinde und Kalenderjahr.
Zusätzliche Mittel
Mit der nun beschlossenen Aufstockung können auch jene Gemeinden unterstützt werden, die im Juni nur mit einem Platz auf der Warteliste vertröstet werden konnten. „Unsere Gemeinden sind bereit, die Energie- und Mobilitätswende aktiv mitzugestalten. Der Kommunale Energieeffizienzbonus ermöglicht es, auch in Zeiten knapper Budgets wichtige Investitionen umzusetzen. Damit bringen wir spürbaren Schwung in die Energiewende und entlasten gleichzeitig die Gemeindebudgets“, betont Schuschnig abschließend.









































