Flammen und wenig Wasser verschärfen die Lage
In der Provinz Udine, bei Amaro und Tolmezzo, wüten derzeit mehrere Waldbrände. Das erneute Aufflammen der Feuer erschwert die Löscharbeiten. Auch rund um die Hafenstadt Monfalcone und in San Giovanni di Duino dauern die Löscharbeiten nach einem aktiven Wald- und Buschbrand an, berichten lokale Medien. Gleichzeitig führt der Po, Italiens längster Fluss, so wenig Wasser wie schon lange nicht mehr. Eine für den 15. August geplante Prozession zu Mariä Himmelfahrt auf dem Fluss wurde deshalb bereits abgesagt. Der Wasserstand ist so stark gesunken, dass eine sichere Fahrt mit den Booten nicht mehr garantiert ist, berichtet der ORF.

Hohe Waldbrandgefahr
Die anhaltend hohen Temperaturen und der geringe Niederschlag sorgen in weiten Teilen Italiens für eine erhöhte Waldbrandgefahr. Nahe Tolmezzo, am Berg Palavierte, kämpfen Einsatzkräfte aktuell gegen einen Waldbrand. Weitere Brände wurden am Monte Nero im Val Saisera bei Tarvis sowie am Monte Festa bei Cavazzo Carnico gemeldet.










































