Mehr Sicherheit für unsere Kinder!

Hermagor - In Kärnten gab es im vergangenen Jahr 52 verletzte Kinder am Weg zur Schule. Gerade im Herbst stellen Dunkelheit und starker Nebel für die Kinder große Gefahren dar. In diesen Monaten steigt auch die Anzahl der Unfälle tendenziell an. Übersehen zu werden, ist eine der Hauptunfallursachen.

Fünfmal  sicherer. Ein Fußgänger oder Radfahrer, der am Straßenrand unterwegs ist, wird von einem Autofahrer mit Abblendlicht erst auf eine Entfernung von ca. 30 Meter wahrgenommen. Trägt dieser hingegen einen Reflektor oder Kleidung mit reflektierendem Material, wird er von einem Fahrzeuglenker bereits aus einer Entfernung von ca. 150 Meter erkannt. „Die eigene Sicherheit kann so mit geringem Aufwand um ein Vielfaches erhöht werden“- so Petra Peitler vom ÖAMTC Kärnten.

Aktion „Sehen und gesehen werden“

Aus diesem Grund hat der ÖAMTC Kärnten die schon bekannte Aktion „Sehen und gesehen werden“ nun auch in den Schulen ins Leben gerufen. „Eine Initiative, die wirklich Sinn macht – das unterstützen auch wir in der Gemeinde sehr gerne, denn die Sicherheit unserer Kinder ist uns ein besonders großes Anliegen“ so Bürgermeister Siegfried Ronacher.

Verteilaktion

Im Rahmen der Verteilaktion bietet der ÖAMTC Kärnten auch ein maßgeschneidertes Verkehrssicherheitsprogramm an. Die Kinder erlernen dabei spielerisch die große Bedeutung der „Sichtbarkeit“ im Straßenverkehr“. „Das spielerische Erleben „Gesehen zu werden“, ist für Kinder besonders wichtig, so lernen sie am Besten“, bestätigt Volksschuldirektorin Lydia Gasser.

Am 19. Oktober

Die Verteilung im Bezirk Hermagor erfolgt unter Anwesenheit von Bürgermeister Siegfried Ronacher am 19. Oktober 2018, 07:45 Uhr, in der Volkschule Hermagor an alle „Tafelklassler“. Hole Dir Deine kostenlose Schutzhülle: Die Rucksack- und Schultaschenhüllen sind an allen ÖAMTC Stützpunkten in Kärnten kostenlos erhältlich und abholbereit! Gemeinsam für die Sicherheit unserer Kinder.   „Die Sicherheit aller Kinder in unserer Gemeinde liegt uns besonders am Herzen“ so Bürgermeister Siegfried Ronacher.