Biorhythmus und Schlaf leiden unter der Umstellung
Die innere Uhr des Menschen richtet sich nach dem Tageslicht. Laut Arbeitsmediziner Dr. Helmut Stadlbauer von der IBG-Leitung Gesunde Arbeitszeiten kann die Zeitumstellung im Frühjahr zu Schlafmangel und einer Verschiebung der inneren Uhr, dem sogenannten „sozialen Jetlag“, führen. Besonders betroffen seien späte Chronotypen, die sogenannten „Eulen“, während im Herbst Frühaufsteher stärker belastet würden. Bestehende Schlafstörungen könnten sich durch die Umstellung verschärfen. Studien zeigen, dass die Anpassung des biologischen Rhythmus mehrere Tage dauern kann. Die oft genannten Vorteile längerer heller Abende gleichen die gesundheitlichen Effekte nur teilweise aus.









































