E-Learning an der HLW Hermagor

Wohnzimmer statt Klassenzimmer

Hermagor - Das Coronavirus hat den Unterricht von den Klassenzimmern nach Hause verlegt: E-Learning ist schlagartig der neue Alltag geworden – zumindest vorübergehend. Ein Blick in die Wohnzimmer der HLW-Schüler.

Lehrerin im Home-Office: Mag. Martina Schuchai, Deutsch und Geschichte-Professorin, Qualitätsmanagerin der HLW Hermagor. Ihr Engagement für digitales Lernen an der Schule macht sich aktuell bezahlt
„Open Mind. Open Doors“ – Auch wenn in Zeiten der Corona-Krise die Türen physisch geschlossen bleiben, so bleiben sie virtuell selbstverständlich geöffnet: An der HLW wird mit „Microsoft Teams“ gearbeitet, einer Plattform, die Chats, Besprechungen, Notizen und Anhänge kombiniert. Lehrer stellen dort ihre Unterlagen und Aufgabenstellungen zur Verfügung, die Schülerinnen und Schüler können Dokumente unkompliziert abgeben. „Die Umstellung auf den überraschenden Fernunterricht ging bei uns schnell und problemlos“, erzählt HLW-Direktorin Elke Millonig. „Der Grund: Wir arbeiten im Rahmen der Schuldigitalisierung bereits seit zwei Jahren am Thema Distance Learning.“ Die ersten Nutzungszahlen zeigen: Alle Schüler sind online und reagieren schnell und zuverlässig. Eine (kontaktlose) Umfrage unter den Schülern zeigt, wie es den Jugendlichen mit der neuen Unterrichtsform ergeht.