Gailtal/Lesachtal -
FPÖ-Landesparteiobmann Gernot Darmann mit Abordnung machte sich gestern, am 13. November 2018 einen ausführliche Besichtigung vom Hochwasser- und Unwetterkatastrophengebiet Gail- und Lesachtal.
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Mit dem Leiter vom Amt der Wasserwirtschaft Hermagor Hannes Poglitsch, dem Klubobmann der FPÖ Kärnten Gernot Darmann, sowie dem ersten Vizepräsidenten Manfred Muhr von der Freiheiltlichen und Unabhängigen Bauernschaft, Bgm. Hermann Jantschgi, Bgm. Christian Müller sowie STR. Christina Ball,KR Roman Berger, KR Markus Priess und Vertretern der FPÖ Kötschach- Mauthen, fand man sich zu einem Lokalaugenschein im vom Schicksal schwer geprüften Gail- und Lesachtal ein. Vor Ort besuchten sie Betriebe und Familien, die seit der Hochwasserkatastrophe und den Sturmschäden mit enormen Belastungen zu kämpfen haben.
Walter Kastner hat seine Werkstätten wieder in Betrieb genommenHannes Poglitsch vom Amt der Wasserwirtschaft Hermagor rekonstruierte den Verlauf der Hochwasserkatastrophe
Wie geht es in den Regionen weiter? Gibt es möglichst unbürokratische Hilfe? Auf welche Unterstützung können die Betroffenen hoffen und an wen müssen Sie sich wenden? – Diese Fragen wurden erörtert um zu Helfen wo es Hilfe bedarf.
Familie Schaar vom Hansbauerhof ist einer der schwerstbetroffenen BetriebeStefan Schaar im Gespräch mit Gernot Darmann
Schwere Schäden
Auch in der Gemeinde Kötschach gibt es schwer betroffene Bauern. Höfe sind nur durch Ersatz-Forstwege erreichbar und auch in Sitmoos sind schwere Schäden zu verzeichnen.
Bei Familie Katschnig in Sittmoos, wo einige Hektar Wald dem Sturm zum Opfer gefallen sind
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